Sa 24. August 2024
Abschlusskonzert Pink Noise Camp 2024
Ort | Alter Schlachthof Hollabrunn | Mehr Info
Do 29. August 2024 | 9.00–16.00 Uhr
Exzellenz entdecken und kommunizieren: Wege zu mehr Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen | EXENKO-Abschlussveranstaltung Universität Duisburg-Essen
Projektergebnisse zur Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen und die Handreichung mit den wichtigsten Erkenntnissen aus den mit Wissenschaftlerinnen und Akteur_innen der Hochschulkommunikation durchgeführten Workshops werden vorstellt und Zukunftsentwürfe eines geschlechtergerechten Leistungs- und Exzellenzbegriffs diskutiert.
Ort | Universität Duisburg-Essen, Mercatorsaal/Campus Duisburg
Eintritt frei | Anmeldung bis 14.8. | Kontakt Lara Alterstädter, Eva Wegrzyn | Mehr Info
Sa 7. September 2024 | 17.00 Uhr und Ballbeginn 20.00 Uhr
Preis der Vielfalt & Diversity Ball
Der Preis der Vielfalt ist eine Auszeichnung für außergewöhnliche Leistungen im Bereich Diversität, Vielfalt und Inklusion und wird vor Beginn des Diversity Ball vergeben.
Ort | Festsaal Wiener Rathaus | Mehr Info
Mo 9.– Di 10. September 2024 | ab 12.30 Uhr und ganztags
DUH Lab: Digital [Future] Skills | Die Learning Conference für digitale Schlüsselkompetenzen. Diese hochschulübergreifende Konferenz zur digitalen Transformation bietet drei Workshops im Sessionblock "Digitale Barrierefreiheit" an.
Ort | Technische Universität Graz/ Aula, Rechbauerstr. 12, 8010 Graz
Eintritt frei | Anmeldung bis 15.8.| Programm
Fr 20. September 2024 | Beginn 17.00 Uhr, ab 18.30 Uhr gemeinsames Feiern
gleich:ungleich, neues Dialogformat der AK Wien für Gleichstellung
gleich:ungleich bringt Menschen unterschiedlicher Generationen, Berufe, Organisationen, Herkünfte und Lebenswelten, die das Interesse an Gleichstellung vereint, zusammen. Wir laden Sie zu Vielfalt, Kontroverse und Dialog auf Augenhöhe ein. Im Anschluss wollen wir gemeinsam feiern!
Kontakt bei Fragen zur Veranstaltung: FF@akwien.at
Zum Nachschauen
sounds of resilience
Karin Wagner (Lehrende am Ludwig van Beethoven Institut für Klavier in der Musikpädagogik/mdw) bringt in der neuen Sendungsreihe sounds of resilience im Linzer dorftv künstlerische Äußerung im Zeichen der Widerständigkeit gegen Unterdrückung, Ausgrenzung und Vertreibung ins Bild. Die aktuelle Situation der Frauen im Iran und die zerstörte Musikkultur in Afghanistan unter den Taliban bestimmen die ersten beiden Sendungen. Klick zur Sendung
Zum Reinhören
Die Uni Graz wirft hier nicht nur einen Blick auf Geschlecht, sondern auch auf Dimensionen wie Alter, sexuelle Orientierung, soziale Herkunft, Religion, Ethnizität, Behinderung und deren Wechselwirkungen. Dazu werden Denker_innen aus verschiedensten Disziplinen zum Gespräch eingeladen, sowohl Forscher_innen als auch Absolvent_innen von Gender Studies Studiengängen.
Der Podcast umfasst mittlerweile über 20 Folgen, ist für alle interessierte Hörer_innen gedacht und kostenlos auf uniTUBE, spotify, anchor und itunes abrufbar.
Feminist Perspectives
Podcastfolge: Diagonale 2024: Gender Report
Ist die Filmbranche in Österreich gerechter und diverser geworden? Auf der Diagonale 2024 präsentierte das Österreichische Filminstitut (ÖFI) den neuen Gender Report. Diese Veranstaltung fand am Sa. 6. April 2024 in Graz statt und wurde von FC Gloria und dieRegisseur*innen in Kooperation mit der Diagonale und dem österreichischen Filminstitut veranstaltet.
Zum Nachlesen
Higher Music Education and Employability in a Neoliberal World
Rainer Prokop & Rosa Reitsamer (eds)
London · New York: Bloomsbury, 2024 (open access)
"This open access edited collection shows how neoliberalism continues to shape higher music education institutions, curricula design and learning cultures, as well as the various ways of transitioning from education to work and the world of uncertainty and job insecurity currently being experienced by a younger generation of musicians. The book brings together empirical studies, activist voices, theoretical reflections and autoethnographic studies from a broad range of disciplines, work contexts and geographical regions." (Klappentext)
Netze der Macht in der Neue-Musik-Szene
Andreas Holzer
Wien: Hollitzer Verlag, 2024 (open access)
Dieser Band bietet eine dichte, erkenntnisreiche Beschreibung der Neue-Musik-Szene mit besonderer Berücksichtigung von Komponistinnen. "Ausgangspunkt [...] ist die Fragestellung, wodurch welche Neue Musik im 21. Jahrhundert, insbesondere im vergangenen Jahrzehnt in den Vordergrund gerückt ist. [...] Welche Komponist*innen, welche Gruppen, welche Musikstücke oder welche kompositorischen Tendenzen konnten sich verstärkt in Szene setzen und aus welchen Gründen". (Holzer, Netze der Macht 2024, S. 21)
JederMann – KeineFrau? Die Salzburger Festspiele in Diskussion
Pia Janke
Wien: Praesens Verlag, 2024
"Wo waren, wo sind die Frauen bei den Salzburger Festspielen – als Organisatorinnen, Komponistinnen, Autorinnen, Regisseurinnen, Dirigentinnen? Welche traditionellen Frauenbilder wurden in Festspiel-Aufführungen bekräftigt oder aber befragt, welche Gender-Debatten in den Programmatiken der Salzburger Festspiele ignoriert oder reflektiert? Welche Frauen gilt es in der Geschichte der Salzburger Festspiele sichtbar zu machen, welche Versäumnisse und Leerstellen in Hinblick auf Gender zu konstatieren, welche Visionen für die Zukunft zu entwickeln?" (Klappentext)
Der von der Kulturabteilung ( MA 7) jährlich veröffentlichte Bericht gibt einen transparenten Einblick in die Verteilung der vorhandenen Fördermittel und die kulturelle, künstlerische und wissenschaftliche Tätigkeit der Stadt Wien.
Der Dachverband OII Europe (Organisation Intersex International Europe) hat die „Good Practice Map 2023“ veröffentlicht, auf der dargestellt wird, welche Fortschritte und Gesetzesänderungen in den europäischen Ländern für inter* Menschen angestoßen wurden.
ILGA Europe Rainbow Map 2024
ILGA Europe (International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association) hat die aktuelle Rainbow Map veröffentlicht, auf der die (menschen-)rechtliche Lage für die LGBTI-Community in Europa anhand eines Rankings sichtbar gemacht wird. In die jährliche Bewertung fließen Fort- und Rückschritte im rechtlichen und politischen Bereich mit ein. Im diesjährigen Länderranking belegt Österreich weiterhin den 19. Platz.
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