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SUMMARY:CONVERSAZIONI V | Vortragsreihe | Oratorio di Santa Teresa | Eugène MICHELANGELI
DESCRIPTION:Das Ursulinenkloster in Wien\, von der Kaiserinwitwe Eleonora Gonzaga-Nevers (1628–1686) gegründet\, wird in den letzten Jahrzehnten des 17. Jh. zu einem bedeutenden Musikzentrum in Wien. \nDie Ursulinen\, der Erziehung und Bildung von Mädchen gewidmet\, setzen einen besonderen Schwerpunkt auf Musik und werden für die Qualität von ihren Aufführungen berühmt. \nDer jährliche Besuch des Kaisers am Tag der Heiligen Ursula (21. Oktober) bildet einen Höhepunkt dieser musikalischen Aktivitäten mit der Aufführung eines Oratoriums vor der Kaiserlichen Familie. Bei diesem Anlass wird 1708 das Oratorio di Santa Teresa mit Musik vom Hofcompositeur Carlo Agostino Badia (1672–1738) aufgeführt. Nach mehr als 300 Jahren lässt das Institut für Alte Musik der mdw im Rahmen seines Festivals MaiMusik dieses barocke Juwel am Ort der Uraufführung am 5. Mai 2024 wieder erklingen.
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LOCATION:Studio Alte Musik\, Seilerstätte 8\, Wien\, 1010\, Austria
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SUMMARY:MAIMUSIK | La Grande Bellezza
DESCRIPTION:La Grande Bellezza – Rom um 1700    \nDie Musik der Zeit Corellis und des jungen Händel \n  \n»La Grande Bellezza« – So nennt Paolo Sorrentino seinen magischen Kinofilm über Rom\, über Opulenz und Leere\, Sinn und Sinnlosigkeit und über Schönheit und Vergänglichkeit. Rom ist auch im 17. und 18. Jahrhundert ein kultureller Dreh- und Angelpunkt\, der viele Persönlichkeiten anzieht. Manche bleiben\, einige kehren immer wieder hierher zurück\, andere werden von der Stadt ausgespien und bleiben ihr fortan fern. Inspiration ist sie in jedem Fall\, Rom\, die Ewige. Und die Mäzene öffnen dort ihre Palazzi – und ihre Börsen. \nSie hören bekannte und unbekannte Kompositionen\, allesamt in Rom entstanden oder durch Reisen nach Rom beeinflusst. Ob der junge Händel\, Antonio Caldara oder Alessandro Scarlatti – alle wollen es sehen\, es spüren: dieses Rom eines Arcangelo Corelli! \n  \nProgramm: \nVokal- und Instrumentalmusik von Georg Friedrich Händel (1685-1759)\, Arcangelo Corelli (1653-1713)\, Antonio Caldara (1670-1736) und anderen. \nStudierende des Instituts für Alte Musik und Gäste.\n \nEintritt frei! \n 
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LOCATION:Alter Konzert Saal am Rennweg\, Rennweg 8\, Wien\, 1030\, Austria
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SUMMARY:MAIMUSIK | Divina Italia – 1600-1650
DESCRIPTION:Divina Italia – 1600-1650 \nItalienische Motetten und Sonaten aus Monteverdis Zeit \nClaudio Monteverdi\, Kapellmeister in Mantua und Venedig\, ist sicher einer der bedeutendsten Musiker seiner Zeit. Die »Szene« Italiens jedoch war jedoch reich an anderen\, heute viel unbekannteren Persönlichkeiten\, sie war produktiv und kreativ. \nIm Konzert erleben Sie einen Querschnitt durch die italienische – kleiner besetzte – Kirchen- und Instrumentalmusik des 17. Jahrhunderts. Diminuierte Motetten von Rognoni\, sinnliche Vokalsoli von Grandi oder fantastische Violinsonaten von Pandolfi-Mealli mischen sich zu einem Kaleidoskop von musikalischen Eindrücken. Eine Ohren-Reise nach Süden! \nProgramm: \nHinreißende Vokal- und Instrumentalmusik von Claudio Monteverdi (1567-1643)\, Giovanni Girolamo Kapsberger (um 1580-1651)\, Alessandro Grandi (um 1577-1630)\, Francesco Rognoni (nach 1570 – nach 1626)\, Biagio Marini (1594-1663) und anderen. \n  \nStudierende des Instituts für Alte Musik \nEintritt frei
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LOCATION:Bernardikapelle im Heiligkreuzer Hof\, Schönlaterngasse 5\, Wien\, 1010\, Austria
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SUMMARY:MAIMUSIK | Eine Reise nach Kopenhagen und Wien im frühen 19. Jh.
DESCRIPTION:Eine Reise nach Kopenhagen und Wien im frühen 19. Jh. \nMusik von Eberl\, Kuhlau\, Schubert\, Woelfl und anderen \n  \nMit dem Konzert unternehmen wir eine europäische Reise von Kopenhagen bis Wien\, begeben uns musikalisch in die Salons des Bürgertums und der städtischen Aristokratie. Überhaupt der »Salon«! – Wie schon im 18. Jahrhundert bleibt auch nach der französischen Revolution der städtische Salon ein wichtiger Ort für Musik\, Konversation und gesellschaftlichen Austausch. Dieser Ort wird vielleicht sogar noch wichtiger als zuvor. Anders als in den großen Konzertsälen und Opernhäusern ist man hier der Musik\, den Musiker*innen so nah\, tritt mit ihnen in Dialog. \nWien ist neben Paris zu dieser Zeit sicher ein musikalisch zentraler Ort\, aber diese prominente Präsenz vernebelt uns eventuell den Blick auf andere Städte im Norden Europas: Auch Hamburg\, Kopenhagen und Stockholm haben eine reiche Musikszene\, aus der auch ab und an etwas ins Habsburgische dringt. \nSo schreibt Schubert über Sonatinen seines Kopenhagener Kollegen F. Kuhlau: »Diese wahren Meisterwerke\, auch wenn sie nur ein paar Minuten lang sind\, besitzen eine ungeheure Melodik und Ausdruckskraft!« \n  \nProgramm: \nVokal- und Instrumentalmusik ca. 1800 – 1840 von Werke von Anton Eberl (1765-1807)\, Friedrich Kuhlau (1786-1832)\, Franz Schubert (1797-1828)\, Leopold Jansa (1795-1875)\, Joseph Woelfl (1773-1812) u.a. \n  \nStudierende des Instituts für Alte Musik und anderer Institute der mdw \nEintritt frei
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LOCATION:Konzertsaal FAL\, Anton-von-Webern-Platz 1\, Wien\, 1030\, Austria
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SUMMARY:MAIMUSIK | 14 – Makrokosmos im Mikrokosmos
DESCRIPTION:14 – Makrokosmos im Mikrokosmos \nArrangements\, Fragmente für diverse Blockflöten \n  \nIm Zentrum stehen die 14 Kanons von J. S. Bach. Diese werden kombiniert mit den »Gesti« von L. Berio (1966)\, den 14 Fragmenten von M. Shinohara (1968) und 14 Arrangements von K. Serocki (1975/76). Dazu kommen »neue« Solopartiten aus Werken Bachs\, Bearbeitungen von Werken für Tasteninstrumente für Blockflöte solo\, die damit die Entstehungsgeschichte der einzigen »originalen« Bach-Solopartita für Flöte aufnehmen. Studierende werden kurz zu Anfang in das Programm einführen. \n  \nDas MaiMusik-Konzert ist auch Teil der mdw-Reihe KlangBildKlang: \nVon der Notation zum Klang – Jede musikalische Notation ist eine grafische\, visuelle Fixierung von »Klang«\, den ein Komponist im Ohr hat und quasi als »Bild« zu Papier bringt. Die Musizierenden sind in einem zweiten Prozess herausfordert\, es in wieder »Klang« zu übersetzen. – Ein Komplexer Vorgang\, der im Konzert visuell und klanglich erfahren werden kann. Einige Beispiel von Partituren sind visuell sichtbar und führen uns diesen Interpretations-Prozess im wahrsten Sinne vor Augen.\nhttps://klangbildklang.at \n  \nProgramm: \nMusik von Johann Sebastian Bach (1685-1750)\, Luciano Berio (1925-2003)\, Makoto Shinohara (* 1931) und Kazimierz Serocki (1922-1981). \n  \nRECORDER UNLIMITED AT MDW\nPeter Chorkov\, Tomáš Duchoslav\, Carsten Eckert\, Gellért Jassó\, Britta Kähny\, Chiayu Lin\, Chun-Shih Lin\, Chih-Chun Liu\, Barbora Špelinová\, Lorina Vallaster – Blockflöten \nNika Bauman\, Olga Rybakova\, Anna Buchegger\, Ada Günther\, Camilo Latorre Contreras – Szene \nEine Zusammenarbeit des Instituts für Alte Musik (Konzertfachklasse Blockflöte Carsten Eckert) und des Artistic Research Center (Contemporary Arts Practice\, LV „Body & Movement in Music Practice“\, geleitet von Adrián Artacho und Elisabeth Orlowsky) \nEintritt frei
URL:https://mdw.ac.at/altemusik/event/maimusik-14-makrokosmos-im-mikrokosmos/
LOCATION:Bankettsaal mdw\, Anton-von-Webern-Platz\, 1\, Wien\, 1030\, Austria
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SUMMARY:MAIMUSIK | Café-Musique am Heumarkt
DESCRIPTION:Mit Telemann und Bach zu Gast im »Zimmermannischen Caffe-Hauß«\nDas in Leipzig von Gottfried Zimmermann betriebene Kaffeehaus war für viele Jahre eine illustre Begegnungsstätte zum Essen\, Kaffetrinken und… zum Musikhören! \nAb 1723 trat dort der Jus-Student Georg Philipp Telemann mit dem von ihm gegründeten studentischen Collegium Musicum auf. Von 1729 bis 1739 leitete Johann Sebastian Bach das Ensemble und führte hier viele seiner weltlichen Kantaten und Instrumentalkompositionen auf. Die Konzerte endeten mit Zimmermanns Tod im Jahre 1741. \nUnser Wiener »Café Zimmermann« ist das Café am Heumarkt\, ein beliebter Treffpunkt von Künstlern und Musikern\, die nach Auftritten im Konzerthaus gerne den Abend hier ausklingen lassen. Erleben Sie bei Kaffee und Snacks die Musik von Telemann und Bach\, das Kaffeehaus wird auch bei uns wieder zum Ort für Musik. \n»Ei\, wie schmeckt der Coffee süße\, lieblicher als tausend Küsse\, milder als Muskatenwein!«\, wie Johann Sebastian Bach in seiner Kaffeekantate schreibt. \n  \nProgramm: \nVokal- und Instrumentalmusik von Georg Philipp Telemann (1681-1767) und Johann Sebastian Bach (1685-1750) \n  \nStudierende des Instituts für Alte Musik und anderer Institute der mdw \nEintritt frei
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LOCATION:Café am Heumarkt\, Am Heumarkt 15\, Vienna\, Vienna\, 1030\, Austria
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SUMMARY:MAIMUSIK | C.A. Badia – Oratorio di Santa Teresa (1708)
DESCRIPTION:Die erste Wieder-Aufführung des barocken Juwels nach über 300 Jahren am Ort seiner Entstehung\nDas Ursulinenkloster in Wien\, von der Kaiserinwitwe Eleonora Gonzaga-Nevers (1628-1686) gegründet\, wird in den letzten Jahrzehnten des 17. Jahrhunderts zu einem bedeutenden Musikzentrum in Wien. \nDie Ursulinen\, sich der Erziehung und Bildung von Mädchen widmend\, setzen einen besonderen Schwerpunkt auf Musik und werden im Laufe der Zeit für die Qualität ihrer Aufführungen berühmt. \nDer jährliche Besuch des Kaisers am Tag der Heiligen Ursula (21. Oktober) bildet einen Höhepunkt dieser musikalischen Aktivitäten mit der Aufführung eines Oratoriums vor der Kaiserlichen Familie. Bei diesem Anlass wird 1708 das »Oratorio di Santa Teresa« mit Musik des Hofcompositeurs Carlo Agostino Badia (1672-1738) aufgeführt. Nach mehr als 300 Jahren lässt das Institut für Alte Musik der mdw dieses barocke Juwel am Ort der Uraufführung wieder erklingen. \nEinführungsvortrag am Do 2.5. um 19 Uhr im Rahmen der Vortragsreihe Conversazioni des Instituts für Alte Musik. \n  \nProgramm: \nCarlo Agostino BADIA (1672-1738): Oratorio di Santa Teresa (1708)\nNach einem Libretto von Pietro Andrea BERNARDONI (1672-1714) \n  \nBesetzung: \nSanta Teresa\, Megumi Sakai\nSancio\, Aliki Siousti\nLa Beatissima Vergine\, Lucy Honor Whiteley\nAlonso\, Clemens Seewald \n  \nmdw Barockorchester – mit Gästen der KUG (Graz) und MUK (Wien) \nSängerinnen und Sänger des Instituts für Alte Musik und anderer Institute \nEugène Michelangeli\, Claviorganum und Leitung \n  \nKirche St. Ursula\, Eingang Johannesgasse 8 \nEintritt frei
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SUMMARY:KONZERT | Internationale Barocktage Stift Melk | Missa Papae Marcelli & Palestrina-Diminutionen
DESCRIPTION:Missa Papae Marcelli\n Company of Music\, Johannes Hiemetsberger  \n\n\n\n\n\nCollegium Musicum der mdw\, Johannes Weiss \n\n\n\n\n\n\n\nWir befinden uns im Trient des 16. Jahrhunderts: Das dortige Konzil plant\, die komplizierte\, polyphone Kirchenmusik zu verbieten. Palestrinas ›Missa Papae Marcelli‹ gelingt es jedoch\, mit ihrer Schönheit und Schlichtheit dieses Vorhaben abzuwenden\, so die Legende. Wer nun Gelegenheit hat\, sich dieses Werk in der Melker Stiftskirche anzuhören\, kann sich von der Erhabenheit dieser selten aufgeführten Messe überzeugen\, deren Musik von Reinheit strahlt und zugleich in ihrer Mehrstimmigkeit technisch perfekt ausbalanciert ist. Eine Brücke dazu schlägt Johanna Doderer mit der Uraufführung eines Auftragswerks der Barocktage\, das von den Klängen der Nacht inspiriert ist. Zwischen die einzelnen Messteile gestreut sind virtuose Diminutionen – instrumentale Bearbeitungen von Kompositionen Palestrinas –\, die im Einklang mit den Vokalteilen den Abend vervollkommnen. \nGiovanni Pierluigi da Palestrina\n›Missa Papae Marcelli‹\nGregorio Allegri\n›Miserere mei\, Deus‹\nJohanna Doderer\n›uccello notturno‹\, DWV 155 (Uraufführung) \nCompany of Music\nJohannes Hiemetsberger | Leitung \nGiovanni Battista Bovicelli\n›Ave Maria‹\, Diminutionen über Palestrinas ›Io son ferito‹\, aus ›Regole\, Passaggi di Musica\, Madrigali e Motetti Passeggiati‹\nFrancesco Rognoni\nDiminutionen über Palestrinas ›Pulchra es‹\, aus ›Selva de varii passaggi‹\nBartolomé de Selma y Salaverde\nDiminutionen über Palestrinas ›Vestiva i colli‹\, aus ›Canzonie\, Fantasie et Correnti ‹\nu.a. \nCollegium Musicum der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien – mdw\nJohannes Weiss | Leitung \n\n\nTickets buchen
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LOCATION:Stift Melk\, Abt-Berthold-Dietmayr-Straße 1\, Melk\, 3390\, Austria
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SUMMARY:CONVERSAZIONI VI | Vortragsreihe | Die Viola d‘amore | Daniela BRAUN
DESCRIPTION:Die Viola d’amore\nAus dem Kloster bis zu den Wiener Philharmonikern\n  \nVergessen\, aber nie verschwunden – Die Geschichte eines übersehenen Instruments \nFast von ihrer ersten Entstehung an wurde die Viola d’amore gewöhnlich als ein kurzlebiges Instrument der Vergangenheit bezeichnet\, doch sie war von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis heute ununterbrochen in Gebrauch! Sie war nie verschwunden\, wurde aber dennoch regelmäßig von Interpreten und Musiktheoretikern »wiederentdeckt«. \nDie Fülle des Repertoires und die große Zahl erhaltener Instrumente aus verschiedenen Epochen zeigen\, wie ungebrochen populär und beständig das Instrument seit jeher ist und war. Es stand zwar nie ganz im Zentrum des Musiklebens\, sondern war vor aller Augen verborgen\, aber doch nie verschwunden. \n  \nHinweis: \nVoraussichtlich findet ein Viola d‘amore-Workshop mit Daniela Braun am FR\, 24.05.2024 im Studio Alte Musik (Raum B 107\, Seilerstätte 8\, 1010 Wien) statt. \nmdw-Angehörige als passive Zuhörer willkommen\, bei Interesse bitte Details nachfragen unter: altemusik@mdw.ac.at \n \nIhre erste Begegnung mit der Viola d’amore hatte Daniela Braun während ihres Studiums in Paris\, als einer der Professoren des Conservatoires sie mit dem modernen Instrument bekannt machte. Aber erst einige Jahre später\, als sie im Haus ihres Londoner Barockbratschenlehrers zufällig eine Viola d’amore liegen sah begann das ernsthafte Studium des Instrumentes. Nach einigen Unterrichtsstunden bei Katherine McGillivray und einem Meisterkurs bei Anne Schumann begann sie das Viola d’amore Repertoire zu erkunden\, ständig auf der Suche nach neuen Stücken für dieses Instrument. \nNeben der Wiederentdeckung barocker und klassischer Viola d’Amore-Literatur beschäftigt sie sich auch mit zeitgenössischer Viola d’Amore-Literatur und hat schon mehrere neue Werke zur Uraufführung gebracht. Zur Zeit arbeitet sie an der Kunstuniversität Graz an einer Dissertation über klassische Viola d’amore-Musik.
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SUMMARY:BAROQUE ON STAGE! | Studienkonzert Alte Musik
DESCRIPTION:Es spielen Studierende vom Institut für Alte Musik und Gäste.\nEintritt frei! \nProgramm \nJean-Baptiste Barrière (1707 – 1747) \nSonata VI in c-Moll\, aus: Livre II de sonates pour violoncelle et le basse continue (1735 Paris) \nAdagio – Allegro  \nLorenz Haller\, Violoncello\nMatthäus Pescoller\, Violoncello (BC)\nReinhard Führer\, Cembalo \n  \nDomenico Gabrielli (1651 – 1690) \nRicercar III in D-Dur\, aus: Ricercari\, canone e sonate per violoncello (Manuskript 1689) \nHannah Eberle\, Violoncello \n  \nGiuseppe Maria Jacchini (1663 – 1727)  \nSonata VII in B-Dur\, aus: Sonate à Violino e Violoncello\, et à Violoncello solo Per Camera\, op. 1 (Bologna\, zwischen 1692 und 1695) \nGrave – Prestissimo – Adagio – Aria.Presto \nHannah Eberle\, Violoncello\nJohannes Weiss\, Cembalo \n  \nGeorg Friedrich Händel (1685 – 1759) \nSonata in F-Dur für Oboe und Basso continuo\, HWV 363a (entstanden zwischen 1711 und 1716) \nAdagio – Allegro – Adagio – Bourée anglaise – Menuet  \nRegine Müller\, Sopran-Chalumeau\nJohannes Weiss\, Cembalo \n  \nDomenico Gabrielli (1651 – 1690) \nRicercar VII in d-Moll\, aus: Ricercari\, canone e sonate per violoncello (Manuskript 1689) \nLorenz Haller\, Violoncello \n  \nÉtienne Nicholas Méhul (1763 – 1817) \nSonata III pour le Clavecin ou Piano-forte avec accompagnement en do majeur\, Op.2 (Paris 1788) \nAllegro – Adagio – Rondo \nJoseph Zaarour\, Cembalo \n  \nFelix Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847) \nSonata in f-Moll für Klavier und Violine “Adieu à Berlin”\, op. 4\, bearbeitet für Klavier und Flöte (Berlin 1823) \nAdagio.Allegro moderato – Poco adagio – Allegro agitato \nBenedikt Holter\, Hammerklavier\nChing-Yao Wang\, Klappenflöte \n  \nWolfgang Amadé Mozart (1756 – 1791) \nSonata in A-Dur für Klavier und Violine\, KV 526 (Wien 1787) \nMolto Allegro – Andante – Presto  \nBenedikt Holter\, Hammerklavier\nAnna Perl\, Violine
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SUMMARY:STUDIENKONZERT | Cembalo
DESCRIPTION:Es spielen Studierende vom Institut für Alte Musik und Gäste.\nEintritt frei! \nProgramm \nJohann Sebastian Bach (1685-1750) \nIch armer Mensch\, ich Sündenknecht (BWV 55) \nAria – Recitativo – Aria – Recitativo – Choral \n  \nArthur Jeszenszky\, Cembalo\nJakob Nistler\, Tenor\nDaniel Ploderer\, Traverso\nPatricia Nägele\, Oboe\nWeronika Strugala\, Cello \n  \nJean-Henri d‘Anglebert (1629-1691) \nPièces de Clavecin in g \nPrelude – Allemande – Courante \n  \nTzu-Yu Yang\, Cembalo \n  \nJohann Sebastian Bach (1685-1750) \nSinfonia in e\, BWV 793 \nSinfonia in A\, BWV 798 \n  \nFrançois Couperin (1668-1733) \naus Ordre 9\, Pièces de Clavecin Livre 2 \nLes Charmes – L‘Olimpique – La Séduisante \n  \nBenedikt Holter\, Cembalo \n  \nHeinrich Schütz (1585-1672) \nO süßer\, o freundlicher (SWV 285) \naus: Kleine Geistliche Konzerte I \n  \nArthur Jeszenszky\, Cembalo\nJakob Nistler\, Tenor \n  \nFrançois Couperin (1668-1733) \naus L‘art de toucher le clavecin \nSecond Prélude \n  \nJohann Sebastian Bach (1685-1750) \nInvention in d\, BWV 775 \nSinfonia in d\, BWV790 \n  \nElias Gabriel Huber\, Cembalo \n  \nGiovanni Picchi (1571-1643) \nToccata in d\, FVB 95 \n  \nJuliana Zhao\, Cembalo \n  \nGeorg Friedrich Händel (1685-1759) \nSuite in E\, HWV 430 \nPräludium – Allemande – Courante – Air \n  \nDohyeon Lee\, Cembalo \n  \nBohuslav Martinů (1890-1959) \naus: Deux Pieces pour Clavecin (1935) \nLento \n  \nArthur Jeszenszky\, Cembalo \n  \nJohann Sebastian Bach (1685-1750) \nFranzösische Suite Nr. 5 in G\, BWV 816 \nAllemande – Courante – Sarabande – Gavotte – Bourrée – Loure – Gigue \n  \nSarah-Maria Pilwax\, Cembalo
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SUMMARY:BAROQUE ON STAGE! | Studienkonzert Alte Musik
DESCRIPTION:Es spielen Studierende vom Institut für Alte Musik und Gäste.\nEintritt frei! \n  \nProgramm \nLouis-Antoine Dornel (1680 – 1757) \nPremière Suite in G-Dur\, aus: Sonates à violon seul et Suites pour la flûte traversière avec la basse (Paris 1711) \nPrélude – La Bellone.Allemande – La d’Herouville  \n  \nFrancesco Maria Veracini (1690 – 1768) \nSonata in F-Dur\, aus: 12 Sonate a violino o flauto solo e basso (Manuskript\, Venedig 1716) \nLargo e nobile – Allegro – Largo – Allegro \n  \nJasmin Vorhauser\, Blockflöte\nSobin Jo\, Cembalo \n  \nGeorg Philipp Telemann (1681 – 1767) \nQuartett in d-Moll\, TWV 43:d1\, aus: Musique de table II (Hamburg 1733) \nAndante – Vivace \n  \nSara Glanzer\, Blockflöte\nElisabeth Haberl\, Daniel Ploderer\, Traversflöten\nAntonia Kallenbach\, Viola da gamba\nSobin Jo\, Cembalo \n  \nJean-Marie Leclair (1697 – 1764) \nSonata Nr. VIII in D-Dur\, aus: Second livre de sonates pour le violon et [ou] pour la flûte traversière avec la basse continue (Paris 1728) \nAllegro – Sarabanda.Largo – Allegro assai \n  \nSara Glanzer\, Blockflöte\nAntonia Kallenbach\, Viola da gamba\nSobin Jo\, Cembalo \n  \nVincenzo Ruffo (um 1510 – 1587)  \n»Da bei rami scendea«\, aus: Capricci in musica a tre voci (Mailand 1564) \nNeu-Komposition über die Basslinie des gleichnamigen Madrigals von Jacques Arcadelt (c.1507 – 1568)\, publiziert 1555 in Venedig. \n  \nCipriano de Rore (1515/16 – 1565) \n»Io canterei d’amor sì novamente«\, aus: Il primo libro de madrigali a quatro voci (Ferrara 1550) \n  \nPeter Chorkov\, Tomás Duchoslav\, Chia-Yu Lin\, Chih-Chun Liu\, Blockflöten \n  \nJosquin de Prez (1450/55 – 1521)  \n»Si j´ay perdu mon ami« à 3\n»Entré je suis en grant pensée«\n»De tous bien playne«\n»Si j´ay perdu mon ami« à 4 \n  \nPeter Chorkov\, Gellért Jassó\, Britta Kähny\, Chun-Shih Lin\, Blockflöten \n  \nDario Castello (1602 – 1631)  \nSonata prima à Sopran Solo\, aus: Sonate concertate in stil moderno\, libro secondo (Venedig\, 1629) \n  \nRahel Neyer\, Violine\nDaria Savvateeva\, Cembalo \n  \nGiovanni Battista degli Antonii (1636 – 1698)  \nRicercar X in g-Moll\, aus: Ricercate sopra il violoncello ò clavicembalo (Bologna\, 1697) \n  \nJadwiga Roguska\, Violoncello \n  \nJoseph Bodin de Boismortier (1689 – 1755) \nSonata II in G-Dur\, aus: 6 Sonates pour les Violoncelles\, Bassons ou Violes avec la Basse\, op. 50 (Paris 1734) \nLargo – Allemande.Allegro – Largo – Gigue  \n  \nJadwiga Roguska\, Violoncello\nIason Marmaras\, Cembalo \n  \nFranz Anton Hoffmeister (1754 – 1812)  \nSonate in Es-Dur für Klarinette und Klavier\, basierend auf Duetto Nr. 4 aus: Sei Duetti Concertanti per il Forte Piano ô Clavicembalo et Violino (Wien 1786) \nAllegro – Rondo.Allegro \n  \nRegine Müller\, Klarinette in B\nTzu Yu Yang\, Hammerklavier \n  \nJohann Sebastian Bach (1685-1750) \nSuite III in C-Dur für Violoncello solo\, BWV 1009 (vermutlich vor 1720) \nPrélude – Allemande – Courante – Sarabande – Bourrée I & II – Gigue  \nAntoni Orlowski\, Violoncello \n  \nLudwig Alexander Balthasar Schindelmeisser (1811 – 1864) \nSinfonia Concertante Op. 2 für vier Klarinetten und Orchester \nAllegro moderato – Andante religioso – Rondo: Allegretto \n  \nFranziska Hoffmann\, Regine Müller\, Elisabeth Riener (Gast)\, Simon Pibal\, historische Klarinetten \nTzu-Yu Yang\, Hammerklavier \n 
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SUMMARY:STUDIENKONZERT | Blockflöte | Kl. Carsten Eckert
DESCRIPTION:Es spielen Studierende von Carsten Eckert und Gäste.\nEintritt frei! \nPARLANDO\nKonzert der Blockflötenklasse von Carsten Eckert \n  \nGiovanni Bassano (1558-1617) \naus „Ricercate Passagi et Cadentie…”\, Venedig\, 1585:\nRicercata quarta \nBritta Kähny\, Blockflöte \n  \nRicercata seconda \nTomáš Duchoslav\, Blockflöte \n  \nCipriano de Rore (ca. 1515 – 1565) \naus „Primo libro di madrigali à 4 voci“\, Venetia \, 1547:\nMadrigal „Io canterei d’amor sì novamente“ \nChih-Chun Liu\, Peter Chorkov\, Chiayu Lin\, Tomaš Duchoslav – Blockflöten \n  \nGiovanni Antonio Leoni (ca. 1590 – ca. 1650)  \naus „Sonate per Violino e Basso Continuo\, Libro primo\, opera terza“\, Roma\, 1652:\nSonata nona. Secondo tono \nChih-Chun Liu\, Blockflöte\nMaria Shabashova\, Cembalo \n  \nGiovanni Antonio Pandolfi Mealli (17. Jhd.) \naus „Sonate cio é Baletti Sarabande\, Correnti\, Passacaglio…“ Roma\, 1669: \nPassacaglio à 3 „Il Marquetta“\nAdagio – Arietta – Brando – Replica l’Arietta \nChih-Chun Liu\, Blockflöte\nChiayu Lin\, Blockflöte\nMaria Shabashova\, Cembalo \n  \nGerald Resch (*1975) \nparlando (2023) für Altblockflöte solo \nGellért Jassó\, Blockflöte \n  \nGilles Silvestrini (*1961) \naus „Six études pour hautbois“ (1997)\nIV. Scène de plage – Ciel d’orage\, Eugène Boudin (1864) \nChun-Shih Lin\, Blockflöte \n  \nJacques Martin Hotteterre (1674-1763)                   \naus „L’Art de préluder sur la flûte traversière\, sur la flûte à bec…“ Paris\, 1719: \nPrélude en la majeur. Gracieusement – Prélude en la majeur. Gay – Prélude en si bemolle mineur. Tendrement \nPeter Chorkov\, Blockflöte \n  \nGeorg Philipp Telemann (1681-1767)     \naus „Essercizii Musici“: Sonate C-Dur für Blockflöte und B. c.\, TWV 41:C5 \nAdagio – Allegro – Adagio – Allegro. – Larghetto – Vivace  \nChun-Shih Lin\, Blockflöte\nMaria Shabashova\, Cembalo \n  \nJean Marie Leclair (1697-1764)     \nSonata sol majeur\, op. 9\, Nr. 7 \nAndante – Allegro ma non troppo – Affettuoso – Allegro moderato \nBarbora Špelinová\, Blockflöte\nMaria Shabashova\, Cembalo \n  \nLuciano Berio (1925-2003)  \nGesti (1966) for treble recorder \nBarbora Špelinová\, Blockflöte \n  \n 
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LOCATION:Bankettsaal mdw\, Anton-von-Webern-Platz\, 1\, Wien\, 1030\, Austria
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SUMMARY:KONZERT | La Regina Saba | J. J. Fux
DESCRIPTION:Das Oratorium La Regina Saba von Johann Joseph Fux (ca. 1660-1741) war jahrhundertelang ein Mysterium: Die Musik war verschollen und ihre Existenz nur dank des gedruckten Librettos gesichert – bis vor einigen Jahren ein vollständiges Manuskript der Partitur auftauchte. Bis heute ist La Regina Saba das älteste vollständig erhaltene Oratorium von Fux. La Regina Saba ist auch das einzige Oratorium in italienischer Sprache\, in dem die gleichnamige biblische Figur vorkommt. Die thematische Neuheit von Pier Maria Ruggieri\, die sich jedoch an die alttestamentarische Tradition anlehnt\, spiegelt sich in Fux Komposition wider\, der einen anderen Stil als den der Oper anstrebt\, jedoch mit einem raffinierten Einsatz von konzertierenden Instrumenten\, die sein Markenzeichen sind. \nGaja Pellizzari | Regina Saba\nAnita Monserrat | Eunuco\nTherese Troyer | Azaria\nMartin Lechleitner | Salomone\nMaximilian Schnabel | Nathan\n\nmdw Barockorchester\nLeitung: Stefan Gottfried\nEine Zusammenarbeit mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. \n\n\n\nDirekter Link zum Programm: Fux Fest 2024 \nAnmeldung erforderlich!\nOnline-Anmeldung
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LOCATION:Festsaal ÖAW\, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2\, Wien\, Wien\, 1010\, Austria
CATEGORIES:Konzert,mdw Barockorchester,Öffentlich,Regina Saba
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