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SUMMARY:CONVERSAZIONI | Elena ABBADO
DESCRIPTION:Fux‘ Gradus ad Parnassum and Italy: Cultural ties and the controversial reception around the peninsula\nOn the occasion of the 300th anniversary of the publication of Fux’s Gradus ad Parnassum (Vienna\, 1725)\, the lecture aims for the first time to investigate the links of the famous treatise with Italian musical culture and its reception in three Italian centres that were fundamental for the dissemination of music theory in Italy during the 18th century: Bologna\, Rome and Naples. Starting from Harry White’s essay Fux and the Imperative of Italy\, the lecture will illustrate through historical documents\, iconographic sources and the various manuscript and printed translations in Italian\, that the reception of Fux’s Gradus ad Parnassum evolved with different outcomes depending on the contexts in which it developed. The manuscript of an unknown new translation of Fux‘ Gradus by the Neapolitan composer Pasquale Cafaro (1715-1787) will also be presented for the first time. \n  \nDieser Vortrag wird in englischer Sprache gehalten. \n  \nMusikalische Beiträge: \nJohann Joseph Fux (ca. 1660–1741)\naus Giunone Placata (1725) \nAria\nA placare una superba\nMaria Pysmenna\, Venere\nXaver Eckert\, Salterio obbligato\nLisa Braun\, Magdalena Hasibeder\, Basso Continuo \nAria\nTutto il bel vorrei raccolto\nElisabeth Kirchner\, Giunone\nFranziska Hoffmann\, Chalumeau obbligato\nLisa Braun\, Magdalena Hasibeder\, Basso Continuo \nAria\nRuscelletto\nElisabeth Kirchner\, Giunone\nRose Chaffey\, Violoncello solo\nLisa Braun\, Magdalena Hasibeder\, Basso Continuo \nStudierende und Absolventinnen des Instituts für Alte Musik \n  \nFreier Eintritt
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SUMMARY:KONZERT |  Der musikalische Parnass
DESCRIPTION:Der Parnass als mythologischer Götterhimmel diente im Barock gerne als Sinnbild für Vollendung und Perfektion. So nannte Johann Joseph Fux sein Lehrwerk von der Harmonie und dem Kontrapunkt Gradus ad Parnassum\, es sollte also eine Anleitung sein\, als Komponist und Musiker zur vollkommenen Meisterschaft zu gelangen. Nachdem der Gradus 1725 in Wien erschienen war\, verging kein Jahr\, ehe der Thomaskantor Johann Sebastian Bach dieses Werk für seine private Bibliothek anschaffen ließ. Vermutlich war er es auch\, der seinen ehemaligen Schüler Lorenz Mizler 1742 dazu animierte\, Fux’ Gradus in die deutsche Sprache zu übersetzen und so zu mehr Verbreitung zu verhelfen.\nDie Musik von Johann Sebastian Bach wird heute in vielerlei Hinsicht als Inbegriff von Vollkommenheit und Perfektion gesehen. In der Triosonate BWV 1039\, die auch in einer Version für Cembalo und Gambe überliefert ist\, spielt sich zwischen den Stimmen ein abwechslungsreicher\, kontrapunktischer Dialog ab\, in den auch virtuos die Bassstimme einbezogen wird. Eine Ausnahme stellt der 3. Satz dar\, in dem eine flächige Arpeggio-Struktur homophon durch kühne Modulationen geführt wird.\nDie Allemande aus der Partita in D-Dur bildet\, obgleich Einzelsatz einer Suite\, ein ganzes Universum an musikalischen Figuren und Affekten ab und ist so ein eigenständiges\, ausdruckstarkes Charakterstück – am Parnass dieser Gattung.\nEinen Platz im musikalischen Götterhimmel wollte François Couperin seinem italienischen Kollegen Arcangelo Corelli sichern\, einige Jahre nach dessen Tod. In seiner L’Apothéose de Corelli wird in bildhaften Versatzstücken geschildert\, wie Corelli von Apoll empfangen\, den Musen begleitet und an einen Ehrenplatz auf dem Parnass geführt wird. Mehr als die Trennung und Abgrenzung des französischen vom italienischen Stil wird hier die Neugierde und der Respekt sichtbar\, den die Komponist:innen unterschiedlicher Nationen voreinander hatten. Corellis Violinsonaten Op. 5 zeigen die Kompositions- wie auch Virtuosenkunst der Violine Ende des 17. Jahrhunderts in beispielgebender Form. Verzierungskunst\, Kantabilität\, streicheridiomatische Figuren sowie polyphone Sätze wechseln einander ab und zeigen die ganze Bandbreite des musikalischen Kunsthandwerks.\nDie Triosonaten von Johann Joseph Fux sind mitunter in verschiedenen Besetzungen erhalten; von der Fassung für Tasteninstrument allein bis hin zur reich besetzten Kammermusik. Dies zeigt die Praxis am Wiener Kaiserhof\, Musik in variabler Art gemäß ihrer Funktion und des Rahmens erklingen zu lassen. Stilistisch treffen hier italienisch beeinflusste Adagios mit gekonnter Dissonanzbehandlung auf kontrapunktische Sätze\, in denen häufig Wechsel zwischen Tutti- und Solo- Besetzungen vorgeschrieben sind und somit Concerti in kleinem Rahmen entstehen. Besonders in den Fassungen für Tasteninstrumente sind üppige französische Verzierungen hinzugefügt (wahrscheinlich von Fux’ Schüler Gottlieb Muffat)\, sodass die ganze Bandbreite des gemischten Stils in diesen Formen konzentriert enthalten ist.\nErich Traxler \n  \nProgramm \nJohann Joseph Fux (ca. 1660–1741)\nSonata à 3 in A-Dur\, K 340\nAdagio – Allegro – Largo – Allegro\nDominik Fischer\, Magdalena Waldauf\, Violine\nHannah Eberle\, Violoncello\nElias Gabriel Huber\, Cembalo \nArcangelo Corelli (1653–1713)\nSonate für Violine in B-Dur\, Op. 5 Nr. 2\nGrave – Allegro – Vivace – Adagio – Vivace\nDominik Fischer\, Violine\nArthur Jeszenszky\, Cembalo \nJohann Sebastian Bach (1685–1750)\nAllemande aus Partita Nr. 4\, BWV 828\nTzu-Yu Yang\, Cembalo \nFrançois Couperin (1668–1733)\nLe parnasse ou L’Apothéose de Corelli (1726)\nGellért Jassó\, Britta Kähny\, Voiceflute\nTzu-Yu Yang\, Cembalo \nJohann Joseph Fux\nSonata septima in d-Moll\nAllegro – Andante – Presto\nElias Gabriel Huber\, Cembalo \nJohann Sebastian Bach (1685–1750)\nTriosonate in G-Dur\, BWV 1039\nAdagio – Allegro ma non presto – Adagio e piano – Presto\nMarvin Moch & Ivett Lajko\, Traversflöte\nRose Chaffey\, Violoncello\nArthur Jeszenszky\, Cembalo \nMusikalische Leitung: Erich Traxler \n  \nEintritt frei!
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SUMMARY:LECTURE - RECITAL | »Sonate del Signore Maestro Fux«
DESCRIPTION:„Sonate del Signore Maestro Fux“\nDie Sieben Sonaten für Tasteninstrument von Johann Joseph Fux\nLecture Recital\, Elias Gabriel Huber \nAls Virtuose und versierter Komponist für Tasteninstrumente ist Johann Joseph Fux heute beinahe in Vergessenheit geraten. Das aktuelle Jubiläumsjahr bietet also eine willkommene Gelegenheit\, sich genau dieser Facette des kaiserlichen Hofkapellmeisters zu widmen.\nEine Kuriosität in dessen Oeuvre für Tasteninstrument stellen die Transkriptionen von sieben Instrumentalsonaten für Tasteninstrument dar – Werke\, die bei genauerer Betrachtung zahlreiche Fragen aufwerfen.\nIn welchem Kontext sind die Sonaten entstanden? Wer hat die Bearbeitung angefertigt? Was sagen die Sonaten über die musikalische Praxis am Wiener Hof aus? Und welche Ideen kann man daraus für die heutige Interpretation dieser Musik gewinnen?\nIm Rahmen eines Lecture Recitals werden diese Fragen aufgegriffen und diskutiert\, begleitet von musikalischen Beispielen an Cembalo\, Orgel und in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen. Vielleicht ergibt sich daraus ein neuer Blick auf Johann Joseph Fux und seine vielseitigen Werke. \n  \nProgramm \nSaal der Kirchenmusik \nJohann Joseph Fux\nSonata à 4 K345\nSinfonia aus “La Fede sacrilega” \nJohann Joseph Fux – Hofkapellmeister und Tastenvirtuose \nJohann Joseph Fux\nSonata septima \nDie Triosonaten von Fux – Kontext und Aufführungspraxis \nJohann Joseph Fux\nSonata à 3 K367/375\nSonata pastorale à 3 \nDie Sieben Sonaten für Tasteninstrument – Entstehung und Relevanz \n  \nNeuer Orgelsaal\nGottlieb Muffat\nToccata decima & Capriccio decimo \nJohann Joseph Fux\nSonata à 3 K340\nSonata sexta K403 \n  \nMitwirkende\nVioline: Anna Pederielli\, Alma Hiptmair\, Dominik Fischer\, Jiaqi Xu\, Leah Maria Huber\nMagdalena Waldauf\nVioloncello: Hannah Eberle\nViolone: Balthasar Singer\nFagott: Evgeny Vang\nOrgel: Tade Theuretzbacher\nCembalo\, Orgel: Elias Gabriel Huber \n  \nEintritt frei!
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SUMMARY:MESSE | Missa Primitiva
DESCRIPTION:An »Leopoldi«\, dem Hochfest des niederösterreichischen Landespatrons und Stifters von Heiligenkreuz\, dem Hl. Leopold\, kommen Werke aus dem Umfeld von Stift und Kaiserhof zur Aufführung\, die in neuerer Zeit selten oder sogar nie zu hören waren.\nUnter Einbeziehung der historischen Orgel\, die vermutlich von Jan Výmola um 1740 erbaut wurde\, erklingt während des Pontifikalamts am 15. November die »Missa primitiva«\, eine festlich besetzte Mess-Vertonung mit Pauken und Trompeten. Diese Fux’sche Komposition ist uns in erstaunlich vielen Quellen überliefert\, unter anderem in den Musiksammlungen der Abtei Ottobeuren (Bayern)\, dem Musikarchiv der Minoriten (Wien)\, in Form eines Privat-Exemplars des sächsischen Hof-Compositeurs Jan Dismas Zelenka in der Dresdner Hofbibliothek (Sachsen)\, in der evangelisch-lutherischen Kirche in Sopron (Ungarn) und sogar in zwei Abschriften in der Musiksammlung der Kreuzherren mit dem roten Stern (Prag)\, deren Wiener Rektorat immerhin die Karlskirche war und seit 2017 wieder ist.\nUm so erstaunlicher ist es\, dass diese Messe in jüngerer Zeit offenbar nie aufgeführt wurde. Somit erleben wir am 15.11. in Heiligenkreuz eine seltene Wieder-Ur-Aufführung dieses Werks.\nIm weiteren Verlauf des Pontifikalamts wird ein „Salve Regina“ des kaiserlichen Hofkomponisten Georg Reutter des Jüngeren aufgeführt. Reutter ist für das Stift Heiligenkreuz eine wichtige Person innerhalb der dortigen Musikaliensammlung (auch das „Salve“ liegt in der Musiksammlung des Stifts)\, da viele seiner Werke dorthin gelangten. Dieser Umstand erklärt sich dadurch\, dass Georg Reutters Sohn Marian 1753 seine Ordensgelübde in Heiligenkreuz ablegte und später dort zum Prior und Abt des Stifts gewählt wurde. Offenbar war er es\, der für den reichen Notenbestand mit Musik seines Vaters in Heiligenkreuz verantwortlich war.\nJohannes Weiss\n\n\nProgramm\nPontifikalamt mit Abt Maximilian Heim OCist\n\nJohann Joseph Fux (ca. 1660–1741)\nMissa Primitiva\, K 26\nEdition von Alexander Rausch\, ÖAW- speziell für diese Aufführung erstellt\n\nGeorg Reutter (1708–1772)\nSalve Regina für Bass-Solo\, 2 Violinen und Basso continuo\nEdition des Instituts für Alte Musik\, Quelle: Musiksammlung des Stifts Heiligenkreuz\n\nCollegium Musicum der mdw\nTia Pikija\, Soprn\nFriedolin Obersteiner\, Altus*\nJohannes Czernin\, Tenor\nFelix Pacher\, Bass\n\nFerdinand Slezák\, Anna Wuchse\, Barockvioline\nChristina Bramböck\, Dulzian\nMartin Ortner*\, Jakob Aichberger\, Barockposaune\nSebastian Schönmayr\, Tobias Feichtenschlager*\, Ruiguang Wang\, Johannes Weiss\, Barocktrompete\nJonathan Six\, Pauken\nStefan Teufert\, Barockcello\nPloy Karawapong\, Violone\nRui Cai\, Orgel\n\nMusikalische Leitung: Johannes Weiss\n\n* Gäste des Instituts für Alte Musik\n\n\nDank an die ÖAW (Alexander Rausch) für die freundliche Unterstützung bei der Erstellung des Notenmaterials.
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SUMMARY:KONZERT | Giunone Placata
DESCRIPTION:Johann Joseph Fux (ca. 1660–1741)\nGiunone placata\, K 316\nFesta Teatrale per Musica da Rappresentarsi nell’Imperial Corte per Il Glorioso\, e Felicissimo Nome della Sac: Ces: e Catt. Real Maestà di Elisabetta Cristina Imperadrice Regnante per comando della Sac: Ces: e Catt. Real Maestà di Carlo VI.\, Imperador de’ Romani Sempre Augusto\n\n\nMitwirkende\nRollen\nMegumi Sakai\, Giunone\nHonor Whitley\, Giove\nErica Alberini\, Venere\nDaniel Menczigar\, Mercurio\n\nJohannes Czernin\, Johannes Weiss\, Chor-Tenor\n\nmdwBarockorchester\nElisabeth Baumer\, Phyllis Breit\, Oboe\nFranziska Hoffmann\, Chalumeau\nPeter Chorkov\, Fagott\nEva Saladin (KM)\, Jennie-Marie Faderl\, Rahel Neyer\, Alma Hiptmair\, Violine I\nDominik Fischer (SF)\, Anna Pederielli\, Flora List\, Zhi Qiao \, Violine II\nViola Fricke (SF)\, Jiaqi Xu\, Elisabeth Mair\, Viola\nLisa Braun\, Rose Chaffey\, Violoncello\nKristof Balasz\, Violone\nXaver Eckert\, Salterio\nTzu-Yu Yang\, Juliana Zhao\, Rui Cai\, Sarah Pilwax\, Cembalo und Orgel\n\nMusikalische Leitung: Magdalena Hasibeder & Eva Saladin\n\nEintritt frei\, Reservierung erforderlich unter diesem Link.\n\nHandlung\nAls Juno aus Empörung über die Untreue von Jupiter sich von ihm trennte\, wählte sie zu ihrem Wohnsitz die Stadt Stymphalis in Arkadien mit der festen Absicht\, nicht mehr zu ihrem Ehemann zurück zu kehren. Aus Hochachtung für diesen Entschluss ließ Temäus\, bei dem sie aufgewachsen war und der ihr schon zwei Tempel hat errichten lassen\, den einen geweiht dem „Mädchen Juno“\, den anderen der „Gemahlin Juno“\, nun einen dritten für die „Witwe Juno“ erbauen. Nachdem Jupiter mehrmals\, aber immer vergeblich versucht hatte\, sie von ihrem Vorhaben abzubringen\, täuschte er vor\, sich nicht mehr darum zu kümmern\, und streute das Gerücht über seine Eheschließung mit der Tochter von Asopus aus. Da Juno aber nicht mit ansehen wollte\, dass eine andere ihre Stelle einnehme\, kehrte sie besänftigt in den Himmel zu Jupiter zurück. Auf diesen Berichten\, die vorwiegend von Pausanias stammen\, beruht die folgende Dichtung. (Alfred Noe)
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DESCRIPTION:Johann Joseph Fux (ca. 1660–1741)\nGiunone placata\, K 316\nFesta Teatrale per Musica da Rappresentarsi nell’Imperial Corte per Il Glorioso\, e Felicissimo Nome della Sac: Ces: e Catt. Real Maestà di Elisabetta Cristina Imperadrice Regnante per comando della Sac: Ces: e Catt. Real Maestà di Carlo VI.\, Imperador de’ Romani Sempre Augusto\n\nMitwirkende\nRollen\nMegumi Sakai\, Giunone\nElisabeth Kirchner\, Giove\nMariia Pysmenna\, Venere\nDaniel Menczigar\, Mercurio\n\nJohannes Czernin\, Johannes Weiss\, Chor-Tenor\n\nmdwBarockorchester\nElisabeth Baumer\, Phyllis Breit\, Oboe\nFranziska Hoffmann\, Chalumeau\nPeter Chorkov\, Fagott\nEva Saladin (KM)\, Jennie-Marie Faderl\, Rahel Neyer\, Alma Hiptmair\, Violine I\nDominik Fischer (SF)\, Anna Pederielli\, Flora List\, Zhi Qiao \, Violine II\nViola Fricke (SF)\, Jiaqi Xu\, Elisabeth Mair\, Viola\nLisa Braun\, Rose Chaffey\, Violoncello\nKristof Balasz\, Violone\nXaver Eckert\, Salterio\nTzu-Yu Yang\, Juliana Zhao\, Rui Cai\, Sarah Pilwax\, Cembalo und Orgel\n\nMusikalische Leitung: Magdalena Hasibeder & Eva Saladin\n\nHandlung\nAls Juno aus Empörung über die Untreue von Jupiter sich von ihm trennte\, wählte sie zu ihrem Wohnsitz die Stadt Stymphalis in Arkadien mit der festen Absicht\, nicht mehr zu ihrem Ehemann zurück zu kehren. Aus Hochachtung für diesen Entschluss ließ Temäus\, bei dem sie aufgewachsen war und der ihr schon zwei Tempel hat errichten lassen\, den einen geweiht dem „Mädchen Juno“\, den anderen der „Gemahlin Juno“\, nun einen dritten für die „Witwe Juno“ erbauen. Nachdem Jupiter mehrmals\, aber immer vergeblich versucht hatte\, sie von ihrem Vorhaben abzubringen\, täuschte er vor\, sich nicht mehr darum zu kümmern\, und streute das Gerücht über seine Eheschließung mit der Tochter von Asopus aus. Da Juno aber nicht mit ansehen wollte\, dass eine andere ihre Stelle einnehme\, kehrte sie besänftigt in den Himmel zu Jupiter zurück. Auf diesen Berichten\, die vorwiegend von Pausanias stammen\, beruht die folgende Dichtung. (Alfred Noe)\n\nEintritt\n\nSchüler_innen 15.- EUR\nStudierende 20.- EUR\nErwachsene und Abendkasse 20.-25.- EUR\nKartenreservierung via E-Mail an Herbert Bolterauer abendmusiken.mariahilf@gmail.com
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