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SUMMARY:CONVERSAZIONI | Harald STREBEL | Mozarts Behandlung der klassischen Fünfklappen-Klarinette
DESCRIPTION:Wie „instrumentengerecht“ ist Mozarts Behandlung der klassischen Fünfklappen-Klarinette? \nKaum ein Komponist wird so sehr mit der Einführung der Klarinette in Orchester und Kammermusik verbunden wie Wolfgang Amadé Mozart. Harald Strebel geht den Fragen nach\, wann und wo der junge Mozart frühestens mit dem Instrument in Berührung gekommen sein könnte und von welchen Komponisten und Klarinettisten er Anregungen für seine eigene Schreibweise empfing. Obwohl Mozart für die Fünfklappenklarinette „ideal“ wie kaum ein anderer Zeitgenosse zu schreiben wusste\, nimmt er keineswegs immer Rücksicht auf problematische oder unspielbare Tonfolgen. Klangliche Eigenheiten\, etwa besonders „stumpfe“ Töne mag er möglicherweise bewusst eingesetzt haben. Anhand zahlreicher ausgewählter Beispiele aus dessen Oeuvre beleuchtet der Referent in Wort\, Bild und Ton Mozarts spezifische Behandlung seines „Favorit“-Instrumentes. 
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SUMMARY:CONVERSAZIONI | Lilli PÄTZOLD | Die Aufgaben eines Kunstpfeifers auf Schloss Bevern
DESCRIPTION:Die Aufgaben eines Kunstpfeifers auf Schloss Bevern nach den unter Herzog Ferdinand Albrecht I. ausgestellten Bestallungsurkunden (1667–1687) \nStadtpfeifer prägten über viele Jahrhunderte hinweg die akustische Erscheinung von Städten und fürstlichen Höfen. Über ihren beruflichen Alltag geben heute u.a. ihre Arbeitsverträge Auskunft\, die sogenannten Bestallungsurkunden. Eine außergewöhnliche Quellenlage liegt aus der Hofhaltung Herzog Ferdinand Albrechts I. auf Schloss Bevern im Weserbergland vor. Die erhaltenen Dokumente geben genau Auskunft darüber wann\, wie oft\, was\, worauf gespielt werden sollte und was sich sonst für „einen treu fleißigen Kunstpfeiffer gebühret“. In dem Vortrag werden die Bestallungsurkunden von Georg Aahl\, Hans Zahn und Christian Wedemeier vorgestellt und in Beziehung zum üblichen Kanon der Stadtpfeifer gesetzt. Ergänzt wird dieses Material durch das erhaltene Tagebuch des Herzogs aus dem Jahr 1680\, das einen vorsichtigen Vergleich zwischen der geplanten und der tatsächlich ausgeführten Musik erlaubt.
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SUMMARY:CONVERSAZIONI | Marko DEISINGER | Biblioteca Carolina Digital
DESCRIPTION:Biblioteca Carolina Digital \nDie Musikbibliothek Kaiser Karls VI. (1685–1740) zählt weltweit zu den umfangreichsten und bedeutendsten Sammlungen barocker Musikhandschriften. Sie befindet sich heute in der Österreichischen Nationalbibliothek und ist seit 2025 über das Portal Biblioteca Carolina Digital zur Gänze online abrufbar. Es stehen über 770 Bände frei zur Verfügung\, darunter Partituren und Stimmen zu weltlichen und geistlichen Werken von Wiener Hofkomponisten wie Marc‘ Antonio Ziani\, Antonio Caldara\, Johann Joseph Fux und Georg Reutter dem Jüngeren. Vertreten sind aber auch auswärtige Komponisten wie Johann Adolf Hasse\, Francesco Gasparini\, Tomaso Albinoni und Alessandro Scarlatti. Der Vortrag beleuchtet unter kulturhistorischen Aspekten die Genese der Sammlung und gibt anhand des Onlineportals Einblicke in das reichhaltige Repertoire.
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