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SUMMARY:VORTRAG | Clive BROWN | Bridging the gulf between historical evidence and current practice
DESCRIPTION:1.Teil\nDonnerstag\, 17. Oktober 2024\, 11:00-13:00 Uhr \n2.Teil\nDonnerstag\, 31. Oktober 2024\, 11:00-13:00 Uhr \n  \nOrt: Studio Alte Musik (Seilerstätte 8\, 1.Stock)
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SUMMARY:ÖFFENTLICHE ABSCHLUßPRÜFUNG | BA Blockflöte | Chih-Chun LIU
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SUMMARY:CONVERSAZIONI VII | Vortragsreihe | Fleißige Bienen\, geniale Spinnen und ein Händel dazwischen: Komponieren nach Modellen und Vorlagen im 18. Jahrhundert | Magdalena HASIBEDER & Alexander FLOR
DESCRIPTION:»Conversazioni« mit Alexander Flor & Magdalena Hasibeder: Händels Theodora & seine »Partimento«-Kompositionstechnik\nMusikalische Entlehnungen als Partimento\, Pädagogik und Plagiat: Händel lässt sich inspirieren\nKein anderer Komponist seiner Zeit bediente sich so häufig an fremdem musikalischem Material wie Georg Friedrich Händel; auch von der Umarbeitung eigener Sätze\, Themen und Motive machte er regelmäßig Gebrauch. Eine spätere Generation verurteilte ihn dafür als Dieb und Plagiator\, wohingegen andere ihn verteidigten – und sogar nach Entschuldigungen zu suchen begannen: Konnte er etwa nicht anders\, weil er überlastet war? Oder war er zu krank für eigene Erfindungen?\nDer Vortrag wirft einen Blick auf die damals gängige Praxis\, mit Hilfe von Modellen und Vorlagen – analog zur Partimento-Technik – zu komponieren. Musikbeispiele aus Händels Oratorium Theodora HWV 68 zeigen die verschiedenen Zugänge zu einer Entlehnungspraxis\, die trotz aller späterer Kritik immer eigenständige und kreative Arbeit darstellt. Die Illustration der hitzigen Diskussionen der Musikgeschichte über das Verhältnis von Erfindung/Verarbeitung bzw. Original/Imitation und auch Genie/Handwerk lässt den Wandel der gesellschaftlichen Erwartungen an einen Komponisten und sein Handwerk seit Händels Lebzeiten verständlich werden. \n \nAlexander Flor studierte Musikerziehung und Instrumentalpädagogik Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie Germanistik an der Universität Wien. Neben Tätigkeiten als Gymnasial- und Klavierlehrer erfolgten u.a. Anstellungen als Studienassistent und wissenschaftlicher Projektmitarbeiter am Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung\, wo er seit dem Jahr 2020 als Universitätsassistent für Interpretationsforschung lehrt und seinem PhD-Studium nachgeht.\nAktuelle Forschungsschwerpunkte liegen auf der historisierenden Aufführungspraxis\, der Rezeptionsästhetik barocker Oper\, dem Tonträgermarkt sowie Verbindungen von Musik und Literatur. \nMagdalena Hasibeder studierte Orgel\, Cembalo\, Instrumentalpädagogik und Alte Musik in Wien und Basel. 2012 bis 2022 leitete sie die Konzertreihe Diapsalma in Basel. An der mdw unterrichtet sie seit 2012 die Fächer Cembalo\, Generalbass und Improvisation.\nDaneben geht sie einer Konzerttätigkeit sowohl als Cembalistin als auch als Organistin nach. Mehrere preisgekrönte Soloalben an beiden Instrumenten sind bisher erschienen. Momentan in Arbeit: »Das Wiener Cembalo« in Kooperation mit ihrem Kollegen Prof. Erich Traxler.\nZusammen mit dem Cembalo-Team der mdw ist sie für die Durchführung des internationalen Symposiums »Partimento – realizing its Potential« 12. – 15.11.2024 verantwortlich.
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SUMMARY:CONVERSAZIONI VI | Vortragsreihe | Die Viola d‘amore | Daniela BRAUN
DESCRIPTION:Die Viola d’amore\nAus dem Kloster bis zu den Wiener Philharmonikern\n  \nVergessen\, aber nie verschwunden – Die Geschichte eines übersehenen Instruments \nFast von ihrer ersten Entstehung an wurde die Viola d’amore gewöhnlich als ein kurzlebiges Instrument der Vergangenheit bezeichnet\, doch sie war von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis heute ununterbrochen in Gebrauch! Sie war nie verschwunden\, wurde aber dennoch regelmäßig von Interpreten und Musiktheoretikern »wiederentdeckt«. \nDie Fülle des Repertoires und die große Zahl erhaltener Instrumente aus verschiedenen Epochen zeigen\, wie ungebrochen populär und beständig das Instrument seit jeher ist und war. Es stand zwar nie ganz im Zentrum des Musiklebens\, sondern war vor aller Augen verborgen\, aber doch nie verschwunden. \n  \nHinweis: \nVoraussichtlich findet ein Viola d‘amore-Workshop mit Daniela Braun am FR\, 24.05.2024 im Studio Alte Musik (Raum B 107\, Seilerstätte 8\, 1010 Wien) statt. \nmdw-Angehörige als passive Zuhörer willkommen\, bei Interesse bitte Details nachfragen unter: altemusik@mdw.ac.at \n \nIhre erste Begegnung mit der Viola d’amore hatte Daniela Braun während ihres Studiums in Paris\, als einer der Professoren des Conservatoires sie mit dem modernen Instrument bekannt machte. Aber erst einige Jahre später\, als sie im Haus ihres Londoner Barockbratschenlehrers zufällig eine Viola d’amore liegen sah begann das ernsthafte Studium des Instrumentes. Nach einigen Unterrichtsstunden bei Katherine McGillivray und einem Meisterkurs bei Anne Schumann begann sie das Viola d’amore Repertoire zu erkunden\, ständig auf der Suche nach neuen Stücken für dieses Instrument. \nNeben der Wiederentdeckung barocker und klassischer Viola d’Amore-Literatur beschäftigt sie sich auch mit zeitgenössischer Viola d’Amore-Literatur und hat schon mehrere neue Werke zur Uraufführung gebracht. Zur Zeit arbeitet sie an der Kunstuniversität Graz an einer Dissertation über klassische Viola d’amore-Musik.
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SUMMARY:CONVERSAZIONI V | Vortragsreihe | Oratorio di Santa Teresa | Eugène MICHELANGELI
DESCRIPTION:Das Ursulinenkloster in Wien\, von der Kaiserinwitwe Eleonora Gonzaga-Nevers (1628–1686) gegründet\, wird in den letzten Jahrzehnten des 17. Jh. zu einem bedeutenden Musikzentrum in Wien. \nDie Ursulinen\, der Erziehung und Bildung von Mädchen gewidmet\, setzen einen besonderen Schwerpunkt auf Musik und werden für die Qualität von ihren Aufführungen berühmt. \nDer jährliche Besuch des Kaisers am Tag der Heiligen Ursula (21. Oktober) bildet einen Höhepunkt dieser musikalischen Aktivitäten mit der Aufführung eines Oratoriums vor der Kaiserlichen Familie. Bei diesem Anlass wird 1708 das Oratorio di Santa Teresa mit Musik vom Hofcompositeur Carlo Agostino Badia (1672–1738) aufgeführt. Nach mehr als 300 Jahren lässt das Institut für Alte Musik der mdw im Rahmen seines Festivals MaiMusik dieses barocke Juwel am Ort der Uraufführung am 5. Mai 2024 wieder erklingen.
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SUMMARY:CONVERSAZIONI IV | Vortragsreihe | Historische Gesangsaufnahmen III | Christoph MEIER
DESCRIPTION:Conversazioni: Historische Gesangsaufnahmen III\nStilistik und Vokalregister im Wandel des 20. Jahrhunderts (nach 1940)\nAnhand historischer Aufnahmen wird der unterschiedliche Einsatz von Stimmregistern im klassischen Gesang des 20. Jahrhunderts untersucht. Ausgehend von alten Gesangstraditionen werden Veränderungen in Stil und Ästhetik aufgezeigt und heutige Hörgewohnheiten hinterfragt. Von besonderer Bedeutung sind dabei das Chiaroscuro der altitalienischen Schule sowie die Entstehung der unterschiedlichen Stimmfächer. \nEine dreiteilige Entdeckungsreise mit vielen überraschenden Hörerfahrungen. \nTermine: \n11.04.\, 19 Uhr (die Zeit von 1900 bis etwa 1920) \n18.04.\, 19 Uhr (von 1920 bis ca. 1940) \n25.04.\, 19 Uhr (die Zeit nach 1940 bis heute) \n  \nChristoph Ulrich Meier studierte zunächst Liedbegleitung bei Norman Shetler sowie Dirigieren an der Musikhochschule Würzburg. 1993 wurde er Assistent von Daniel Barenboim an der Staatsoper Unter den Linden Berlin. Er arbeitete mit Zubin Mehta\, Claudio Abbado\, Pierre Boulez und Valery Gergiev zusammen. Seit 1992 ist er bei den Bayreuther Festspielen tätig\, zunächst als Studienleiter und Assistent von Daniel Barenboim\, James Levine und Giuseppe Sinopoli. Seit 2000 verbindet ihn dort eine enge Zusammenarbeit mit Christian Thielemann. 2007 übernahm er in Bayreuth als Dirigent kurzfristig sechs Vorstellungen von »Tannhäuser«\, 2008 wurde er dort zum Musikalischen Supervisor ernannt. \nDirigate führten ihn u.a. an die Deutsche Oper Berlin\, die Staatsoper Unter den Linden Berlin\, die Oper Frankfurt am Main\, das Teatro La Fenice Venezia\, das Theater am Gärtnerplatz München\, zum Kammerorchester Genf\, zu den Rotterdamer Philharmonikern\, zum Nagoya Symphony Orchestra sowie zum New Japan Philharmonic Orchestra\, mit dem er 2015 und 2017 zwei CDs mit der Mezzosopranistin Mihoko Fujimura einspielte. Als Pianist gab er Solorecitals an der Staatsoper Unter den Linden Berlin\, als Liedbegleiter trat er u.a. mit Peter Schreier und Waltraud Meier auf. 2019 wurde eine Opernproduktion des Teatro barocco von Haydns »L‘ísola disabitata« unter seiner musikalischen Leitung für den Österreichischen Theaterpreis nominiert. Auftritte als Dirigent und Pianist führten in u.a. in den Musikverein Wien\, die Berliner Philharmonie \, die Felsenreitschule Salzburg und in die Suntory Hall Tokyo. \nSeit 2019 konzertiert er im Duo mit dem Geiger Johannes Fleischmann\, seit 2020 widmet er sich mit dem von ihm gegründeten Ensemble Wiener Cammerstyl der Entdeckung von unbekannten Meistern der Wiener Klassik. \nVon 2001 bis 2010 war Christoph Ulrich Meier Professor an der Musikhochschule Detmold\, seit 2010 hat er eine Professur für Musikalische Interpretation an der mdw\, wo er Musikalischer Leiter der Musikdramatischen Darstellung ist. \nChristoph U. Meier beschäftigt sich seit längerem intensiv mit dem Wandel der Gesangsästhetik im Laufe des 20. Jahrhunderts: durch das Auswerten von Aufnahmen ab ca. 1900 und dem Studium von Gesangstraktaten und anderen Quellen des 18. bis 20. Jahrhunderts. \nhttps://www.mdw.ac.at/gesangundmusiktheater/?PageId=170
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SUMMARY:CONVERSAZIONI III | Vortragsreihe | Historische Gesangsaufnahmen II | Christoph MEIER
DESCRIPTION:Conversazioni: Historische Gesangsaufnahmen II\nStilistik und Vokalregister im Wandel des 20. Jahrhunderts (1920 – ca. 1940)\nAnhand historischer Aufnahmen wird der unterschiedliche Einsatz von Stimmregistern im klassischen Gesang des 20. Jahrhunderts untersucht. Ausgehend von alten Gesangstraditionen werden Veränderungen in Stil und Ästhetik aufgezeigt und heutige Hörgewohnheiten hinterfragt. Von besonderer Bedeutung sind dabei das Chiaroscuro der altitalienischen Schule sowie die Entstehung der unterschiedlichen Stimmfächer. \nEine dreiteilige Entdeckungsreise mit vielen überraschenden Hörerfahrungen. \nTermine: \n11.04.\, 19 Uhr (die Zeit von 1900 bis etwa 1920) \n18.04.\, 19 Uhr (von 1920 bis ca. 1940) \n25.04.\, 19 Uhr (die Zeit nach 1940 bis heute) \n  \nChristoph Ulrich Meier studierte zunächst Liedbegleitung bei Norman Shetler sowie Dirigieren an der Musikhochschule Würzburg. 1993 wurde er Assistent von Daniel Barenboim an der Staatsoper Unter den Linden Berlin. Er arbeitete mit Zubin Mehta\, Claudio Abbado\, Pierre Boulez und Valery Gergiev zusammen. Seit 1992 ist er bei den Bayreuther Festspielen tätig\, zunächst als Studienleiter und Assistent von Daniel Barenboim\, James Levine und Giuseppe Sinopoli. Seit 2000 verbindet ihn dort eine enge Zusammenarbeit mit Christian Thielemann. 2007 übernahm er in Bayreuth als Dirigent kurzfristig sechs Vorstellungen von »Tannhäuser«\, 2008 wurde er dort zum Musikalischen Supervisor ernannt. \nDirigate führten ihn u.a. an die Deutsche Oper Berlin\, die Staatsoper Unter den Linden Berlin\, die Oper Frankfurt am Main\, das Teatro La Fenice Venezia\, das Theater am Gärtnerplatz München\, zum Kammerorchester Genf\, zu den Rotterdamer Philharmonikern\, zum Nagoya Symphony Orchestra sowie zum New Japan Philharmonic Orchestra\, mit dem er 2015 und 2017 zwei CDs mit der Mezzosopranistin Mihoko Fujimura einspielte. Als Pianist gab er Solorecitals an der Staatsoper Unter den Linden Berlin\, als Liedbegleiter trat er u.a. mit Peter Schreier und Waltraud Meier auf. 2019 wurde eine Opernproduktion des Teatro barocco von Haydns »L‘ísola disabitata« unter seiner musikalischen Leitung für den Österreichischen Theaterpreis nominiert. Auftritte als Dirigent und Pianist führten in u.a. in den Musikverein Wien\, die Berliner Philharmonie \, die Felsenreitschule Salzburg und in die Suntory Hall Tokyo. \nSeit 2019 konzertiert er im Duo mit dem Geiger Johannes Fleischmann\, seit 2020 widmet er sich mit dem von ihm gegründeten Ensemble Wiener Cammerstyl der Entdeckung von unbekannten Meistern der Wiener Klassik. \nVon 2001 bis 2010 war Christoph Ulrich Meier Professor an der Musikhochschule Detmold\, seit 2010 hat er eine Professur für Musikalische Interpretation an der mdw\, wo er Musikalischer Leiter der Musikdramatischen Darstellung ist. \nChristoph U. Meier beschäftigt sich seit längerem intensiv mit dem Wandel der Gesangsästhetik im Laufe des 20. Jahrhunderts: durch das Auswerten von Aufnahmen ab ca. 1900 und dem Studium von Gesangstraktaten und anderen Quellen des 18. bis 20. Jahrhunderts. \nhttps://www.mdw.ac.at/gesangundmusiktheater/?PageId=170
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DESCRIPTION:Conversazioni: Historische Gesangsaufnahmen I\nStilistik und Vokalregister im Wandel des 20. Jahrhunderts (1900 – ca. 1920)\nAnhand historischer Aufnahmen wird der unterschiedliche Einsatz von Stimmregistern im klassischen Gesang des 20. Jahrhunderts untersucht. Ausgehend von alten Gesangstraditionen werden Veränderungen in Stil und Ästhetik aufgezeigt und heutige Hörgewohnheiten hinterfragt. Von besonderer Bedeutung sind dabei das Chiaroscuro der altitalienischen Schule sowie die Entstehung der unterschiedlichen Stimmfächer. \nEine dreiteilige Entdeckungsreise mit vielen überraschenden Hörerfahrungen. \nTermine: \n11.04.\, 19 Uhr (die Zeit von 1900 bis etwa 1920) \n18.04.\, 19 Uhr (von 1920 bis ca. 1940) \n25.04.\, 19 Uhr (die Zeit nach 1940 bis heute) \n  \nChristoph Ulrich Meier studierte zunächst Liedbegleitung bei Norman Shetler sowie Dirigieren an der Musikhochschule Würzburg. 1993 wurde er Assistent von Daniel Barenboim an der Staatsoper Unter den Linden Berlin. Er arbeitete mit Zubin Mehta\, Claudio Abbado\, Pierre Boulez und Valery Gergiev zusammen. Seit 1992 ist er bei den Bayreuther Festspielen tätig\, zunächst als Studienleiter und Assistent von Daniel Barenboim\, James Levine und Giuseppe Sinopoli. Seit 2000 verbindet ihn dort eine enge Zusammenarbeit mit Christian Thielemann. 2007 übernahm er in Bayreuth als Dirigent kurzfristig sechs Vorstellungen von »Tannhäuser«\, 2008 wurde er dort zum Musikalischen Supervisor ernannt. \nDirigate führten ihn u.a. an die Deutsche Oper Berlin\, die Staatsoper Unter den Linden Berlin\, die Oper Frankfurt am Main\, das Teatro La Fenice Venezia\, das Theater am Gärtnerplatz München\, zum Kammerorchester Genf\, zu den Rotterdamer Philharmonikern\, zum Nagoya Symphony Orchestra sowie zum New Japan Philharmonic Orchestra\, mit dem er 2015 und 2017 zwei CDs mit der Mezzosopranistin Mihoko Fujimura einspielte. Als Pianist gab er Solorecitals an der Staatsoper Unter den Linden Berlin\, als Liedbegleiter trat er u.a. mit Peter Schreier und Waltraud Meier auf. 2019 wurde eine Opernproduktion des Teatro barocco von Haydns »L‘ísola disabitata« unter seiner musikalischen Leitung für den Österreichischen Theaterpreis nominiert. Auftritte als Dirigent und Pianist führten in u.a. in den Musikverein Wien\, die Berliner Philharmonie \, die Felsenreitschule Salzburg und in die Suntory Hall Tokyo. \nSeit 2019 konzertiert er im Duo mit dem Geiger Johannes Fleischmann\, seit 2020 widmet er sich mit dem von ihm gegründeten Ensemble Wiener Cammerstyl der Entdeckung von unbekannten Meistern der Wiener Klassik. \nVon 2001 bis 2010 war Christoph Ulrich Meier Professor an der Musikhochschule Detmold\, seit 2010 hat er eine Professur für Musikalische Interpretation an der mdw\, wo er Musikalischer Leiter der Musikdramatischen Darstellung ist. \nChristoph U. Meier beschäftigt sich seit längerem intensiv mit dem Wandel der Gesangsästhetik im Laufe des 20. Jahrhunderts: durch das Auswerten von Aufnahmen ab ca. 1900 und dem Studium von Gesangstraktaten und anderen Quellen des 18. bis 20. Jahrhunderts. \nhttps://www.mdw.ac.at/gesangundmusiktheater/?PageId=170
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SUMMARY:CONVERSAZIONI I | Vortragsreihe | Historische Opernbearbeitungen für Bassetthorntrio | Markus SPRINGER
DESCRIPTION:Conversazioni: Historische Opernbearbeitungen für Bassetthorntrio\nDas Bassetthorn ist ein tiefes Klarinetteninstrument und wurde Mitte des 18. Jahrhunderts erstmals gebaut. Zusätzliche an der Unterseite des Instruments angebrachte Klappen für die sogenannten tiefen Bassett-Töne erweiterten den Tonumfang auf vier Oktaven. Somit können mit demselben Instrument sowohl Basslinien als auch Oberstimmen ausgeführt werden. Diese aufwändige und kostenintensive Bauweise machte das Bassetthorntrio in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zu einer besonders exquisiten Bläserbesetzung. \nIm Vortrag wird sowohl das kleine Repertoire von Originalkompositionen als auch die große Zahl an historischen Bearbeitungen berühmter Gassenhauer vorgestellt. Dabei soll den spannenden Entdeckungen in Bezug auf die Terzette für drei Bassetthörner des Klarinettisten und Freund Mozarts Anton Stadler (1753 – 1812) besondere Beachtung geschenkt werden. \n  \nHinweis: \nBassetthorn-Workshop mit Markus Springer am FR\, 15.03.2024 in Raum LEG35 (Anton-von-Webern-Platz). \nmdw-Angehörige als passive Zuhörer willkommen\, bei Interesse bitte Details nachfragen unter: altemusik@mdw.ac.at \n \nMarkus Springer studierte in Linz und Den Haag (NL). Er wirkt regelmäßig bei Konzerten und CD-Produktionen verschiedener Alte Musik Ensembles wie dem L’Orfeo Barockorchester Linz\, Ars Antiqua Austria\, Akademie für Alte Musik Berlin\, Orchestre des Champs-Èlysées\, Collegium 1704 oder dem Ensemble Cristofori mit. \nAls Mitglied der Gruppen Andrassy Trio und Calamus Consort ist er Gewinner von Preisen internationaler Wettbewerbe wie dem Van Wassenaer Concours in Den Haag\, International Young Artists Presentation in Antwerpen sowie beim Ignaz Franz Biber Wettbewerb in St. Florian. \nEr arbeitete als freier Mitarbeiter für RISM beim Anton-Bruckner-Institut Linz und ist als Kurator der Konzertreihe Kulturraum Alte Kirche in Marchtrenk tätig.
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SUMMARY:VORTRAG | Anna Enquist und Johann Sebastian Bach im doppelten Kontrapunkt | Reinhard FÜHRER
DESCRIPTION:Anna Enquist und Johann Sebastian Bach im doppelten Kontrapunkt\nGegenüberstellung von A. Enquists Roman Kontrapunkt (2008) und J. S. Bachs Goldberg-Variationen (BWV 988)\n\nReinhard Führer\, Cembalo\n\n(in Zusammenarbeit mit dem Institut für Europäische und Vergleichende Sprach- und\nLiteraturwissenschaft der Universität Wien) \n  \nEinladung PDF
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SUMMARY:STUDIENKONZERT | Collegium Clarinettorum
DESCRIPTION:Einladung zum Konzert \nEintritt frei! \n  \nKlassenkonzert Collegium Clarinettorum und Gäste \n  \nJohann Baptist Vaňhal (1739 – 1813) \nSonate für Klarinette und Hammerklavier in C-Dur (~1803)\nI. Allegro moderato\nII. Adagio\nIII: Rondo Allegro \nSimon Pibal\, Klarinette\nTzu-Yu Yang\, Hammerklavier \n  \nJohann Wenzel Anton Stamitz (1717 – 1757) \nKlarinettenkonzert B-Dur\nAllegro moderato\nAdagio\nPoco presto \nRegine Müller\, Klarinette\nTzu-Yu Yang\, Hammerklavier \n  \nSigismund Neukomm (1778 – 1858)                     \nFantasie für Klarinette und Klavier (1813) \nAdagio sostenuto – Andante\nRondo. Allegro molto \nFranziska Hoffmann\, Klarinette\nTzu-Yu Yang\, Hammerklavier \n  \nAnton Stadler (1753 – 1812) \nCapriccio Nr. 1 für Klarinette Solo \nIsabell Pöll\, Klarinette (Gast-Spielerin von der KUG) \n  \nJoseph Eybler (1765 – 1846) \nKonzert für Klarinette und Orchester in B-Dur (1798)\nI. Allegro maestoso \nSimon Pibal\, Klarinette\nTzu-Yu Yang\, Hammerklavier \n  \nWolfgang Amadé Mozart (1756 – 1791)  \nAdagio KV 411 für 2 Klarinetten und 3 Bassetthörner (1785) \nRupert Fankhauser (als Gast) & Regine Müller\, Klarinette\nFranziska Hoffmann\, Simon Pibal & Ernst Schlader\, Bassetthorn
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SUMMARY:MASTERCLASS | Blockflöte | LECTURE | Michael SCHNEIDER
DESCRIPTION:Ausgehend von der berühmten Kritik von J. A. Scheibe an J. S. Bach sollen anhand von Einzelanalysen spezifisch „bachische“ Aspekte an einzelnen Sätzen aus verschiedenen Kompositionen untersucht werden. Dazu gehöre u.a. die Solosonate für Violine in g-Moll (Adagio)\, die E-Dur-Flötensonate und der Mittelsatz des Italienischen Konzerts.
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SUMMARY:MASTERCLASS | Blockflöte | Michael SCHNEIDER
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SUMMARY:SYMPOSIUM | Antonio Caldara – from Venice to Vienna | Masterclass
DESCRIPTION:Caldara-Symposium: Masterclass Barockcello mit Josetxu Obregón (Madrid) \nJeweils am 8. und 9. November von 10 bis 12:30 Uhr widmet sich der spanische Barockcellist und Dirigent in einer Masterclass den Cello-Studierenden der mdw. \nJosetxu Obregón wurde in Bilbao geboren und studierte Violoncello\, Kammermusik und musikalische Leitung. Er hat zahlreiche Preise bei hochkarätigen nationalen und internationalen Wettbewerben gewonnen und tritt regelmäßig in den bedeutendsten Konzertsälen in Europa\, Amerika\, Asien und im Nahen Osten auf. Durch zahlreiche Aufführungen und Einspielungen von Werken von Antonio Caldara kennt er das Oeuvre des Komponisten ausgezeichnet. \nLink zur Biografie Josetxu Obregón: https://laritirata.com/de/la-ritirata/josetxu-obregon-de/
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DESCRIPTION:Caldara-Symposium: Masterclass Barockcello mit Josetxu Obregón (Madrid) \nJeweils am 8. und 9. November von 10 bis 12:30 Uhr widmet sich der spanische Barockcellist und Dirigent in einer Masterclass den Cello-Studierenden der mdw. \nJosetxu Obregón wurde in Bilbao geboren und studierte Violoncello\, Kammermusik und musikalische Leitung. Er hat zahlreiche Preise bei hochkarätigen nationalen und internationalen Wettbewerben gewonnen und tritt regelmäßig in den bedeutendsten Konzertsälen in Europa\, Amerika\, Asien und im Nahen Osten auf. Durch zahlreiche Aufführungen und Einspielungen von Werken von Antonio Caldara kennt er das Oeuvre des Komponisten ausgezeichnet. \nLink zur Biografie Josetxu Obregón: https://laritirata.com/de/la-ritirata/josetxu-obregon-de/
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SUMMARY:VORTRAG | Clive Brown | Bridging the gulf between historical evidence and current practice
DESCRIPTION:Clive BROWN\nBridging the gulf between historical evidence and current practice\n\n\n\nAnmeldung nicht erforderlich.\n 
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SUMMARY:VORTRAG | Aufführungspraxis Standards IV | Stefan GOTTFRIED
DESCRIPTION:Vom Affekt oder: »… alle Neigungen des Hertzens ohne Worte\, durch blosse ausgesuchte Klänge wahrhafftig auszudrucken wissen«\n  \nEvent im Rahmen der Vortragsreihe „Aufführungspraxis Standards“ von Stefan Gottfried. Mit freundlicher Mitwirkung von Veronica Böhm und Anna Perl. \n  \nEintritt frei!
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SUMMARY:KONZERT | Hammerklavier | Edoardo TORBIANELLI
DESCRIPTION:Edoardo Torbianelli studierte nach dem Klavier- und Cembalodiplom in Trieste (I) u. a. an der Hochschule Antwerpen (B) und an jener von Tillburg (NL). Schon mit 20 Jahren interessierte er sich für Historische Aufführungspraxis und erforschte mit schriftlichen Quellen und Tondokumenten die Technik und Aesthetik des klassischen und des romantischen Klavierspiels. Er spielte in berühmten Konzertreihen in ganz Europa und Kolumbien und bespielte historische Hammerklaviere aus den wichtigsten Instrumentensammlungen von Europa. Seine zahlreichen CD-Produktionen (Harmonia Mundi\, Pan Classics\, Glossa\, Phaedra\, Gramola u.a.) sind von der Presse immer lobend erwähnt und mit Preisen ausgezeichnet worden (u. a. 3 Mal Diapason d’Or\, ein Diapason d’Or de l’année und ein Ehrendiplom der ungarischen Liszt Studiengesellschaft in Rahmen des „Grand Prix du Disque“).\nAn der Schola Cantorum Basiliensis und an der Hochschule Bern ist er seit 1998 resp. 2008 Dozent für Hammerklavier\, Kammermusik und historische Aufführungspraxis. 2010 war er in der Forschungsabteilung der Hochschule der Künste Bern Leiter eines Projekt über Aesthetik\, Technik und Didaktik des Klavierspiels zwischen 1800 und 1850. Er ist auch Gastdozent bei mehreren Institutionen in Europa (darunter das französische Forschungszentrum für Musik Abbaye de Royaumont\, wo er 2016—2019 auch „artist in residence“ war)\, an der Universitäten von Bogotà und Medellin (Kolumbien). 2014 wurde er an die Universität La Sorbonne in Paris für den instrumentalen Teil des neuen Masterstudiums Musikologie/Fortepiano berufen. \nfreier Eintritt.
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SUMMARY:LECTURE | Lorenzo CAVASANTI
DESCRIPTION:Sounds & Colours – Different types and sizes of recorders\nLorenzo Cavasanti \n  \nEintritt frei!
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SUMMARY:VERSCHOBEN! | VORTRAG | Aufführungspraxis Standards IV | Stefan GOTTFRIED
DESCRIPTION:Dieser Vortrag wurde auf 01.06.2023 verschoben. \nLink zur Veranstaltung: https://mdw.ac.at/altemusik/event/vortrag-auffuhrungspraxis-standards-iv-stefan-gottfried/ \n 
URL:https://mdw.ac.at/altemusik/event/verschoben-vortrag-auffuehrungspraxis-standards-iv-stefan-gottfried/
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SUMMARY:VORTRAG | Aufführungspraxis Standards III | Stefan GOTTFRIED
DESCRIPTION:Vom Tempo oder: »… das nothwendigste und härteste und die Hauptsache in der Musique«\n  \nEvent im Rahmen der Vortragsreihe „Aufführungspraxis Standards“ von Stefan Gottfried.
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SUMMARY:VORTRAG | Pierre HAMON
DESCRIPTION:A way to medieval repertory with flutes and recorders:\ntuning\, musica ficta\, character of the notes\, ornamentation etc.\n  \nEintritt frei \n 
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SUMMARY:VORTRAG/KONZERT | Admonter Clavichord | Alexander GERGELYFI
DESCRIPTION:Sapperlot! – Music for the Admont Clavichord\nfreier Eintritt \nDas „Admonter Clavichord“ ist das wahrscheinlich älteste erhaltene Clavichord aus einer österreichischen Werkstatt. Das besaitete Tasteninstrument ist nicht signiert und nicht datiert\, baulichen Merkmale deuten aber auf das ausgehende 17. Jahrhundert hin. \nAuf dem Deckelgemälde ist das Benediktinerstift Admont\, die Kirche Frauenberg\, der Enns-Fluss und das Gesäuse abgebildet. Zudem befindet sich auf einem Teil des Deckels die sogenannte „Frauenberger Madonna“\, eine Mariendarstellung mit Jesukind und zwei Engeln. \nAuf seinem ersten Solo-Album\, widmet sich Alexander Gergelyfi dem Admonter Clavichord. Darauf erklingt Musik aus österreichischen Quellen von Frühbarock bis Klassik.Die Tonaufnahme selbst findet im Kleinen Festsaal des Stiftes Admont statt. \n  \n 
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SUMMARY:KONZERT | »Eine kleine Schubertiade« | Irma NISKANEN & Joonas AHONEN
DESCRIPTION:Im Rahmen der Summerschool des Schubert Research Center (ÖAW – Österreichische Akademie der Wissenschaften) findet ein kleines Konzert statt:\n\n  \n\n\n»EINE KLEINE SCHUBERTIADE«\n\n\nIrma Niskanen\, hist. Violine\n  Info: https://fibo.fi/en/info/blog/presenting-our-musicians-irma-niskanen/\n\nJoonas Ahonen\, hist. Hammerflügel (Bayer 1825)\n  Info: https://joonasahonen.com/\n  \nMusik: Violin-Sonaten von Franz Schubert und Ludwig van Beethoven.\n\nInfo Summerschool: https://www.oeaw.ac.at/kis/aktivitaeten/summerschool\n\nProgramm: https://www.oeaw.ac.at/fileadmin/kommissionen/schubert/Programm-Schubert-Research-Center-Summer-School-2022-V02-08-2022.pdf\n\n  \nDa die Platzzahl im Studio begrenzt ist\, wird um Anmeldung gebeten.\n\nE-Mail: altemusik@mdw.ac.at\noder Tel: +43 (0)1 711 55 – 4101
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SUMMARY:WORKSHOP | Historische Posaune | Bernhard RAINER
DESCRIPTION:
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CATEGORIES:Historische Posaune,Workshop
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SUMMARY:PRÄSENTATION | Keyboard Accompaniment in Italy around 1600 | Augusta CAMPAGNE
DESCRIPTION:„How to accompany on keyboard and plucked string instruments in the period around 1600\, when basso continuo notation started appearing\, has long been a subject of interest to scholars and musicians alike. Research has mainly been based on the few theoretical treatises available\, which\, though informative in some ways\, tend to be rather vague and unclear in many others. Intabulations are also regularly cited as sources for the practice of concertare (playing in a consort of voices and/or\ninstruments)\, but until recently only in passing\, and thorough studies have been lacking. Practical advice on early basso continuo and on how to play upon the bass has been scarce. In recent years various studies as well as new sources have appeared\, which have approached intabulations and scores from a different perspective. This has led to a more concrete and practical knowledge of what was\nconsidered standard playing practice when accompanying around 1600.\nThe aim of this project is to bring together the knowledge accumulated in these different studies\, adding some new material and insights. This evidence is then used to reinterpret the well-known treatises and present the most current knowledge about accompanying upon a bass.“ \nAus: CAMPAGNE\, Augusta & ROTEM\, Elam. 2022. Keyboard Accompaniment in Italy around 1600. Intabulations\, Scores and Basso Continuo. Forschungsportal Schola Cantorum Basiliensis \n  \nEine Präsentation der Forschungsarbeit\, erschienen im Forschungsportal Schola Cantorum Basiliensis\, von Prof. Augusta Campagne. \nhttps://forschung.schola-cantorum-basiliensis.ch/en/forschung/keyboard-accompaniment-1600.html \n 
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SUMMARY:WORKSHOP | Komponieren im Barock | Márton BORSÁNYI
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SUMMARY:VORTRAG | Blockflöte | Tabea DEBUS
DESCRIPTION:„Diverse XXIV FANTASIE PER IL FLAUTO“\nAufführungspraktisches Seminar mit Tabea Debus Telemanns Rhetorik mit Patricia Nägele
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SUMMARY:VORTRAG | Aufführungspraxis Standards II | Stefan GOTTFRIED
DESCRIPTION:Thema: Vom Tempo rubato oder: »… die größte Schwierigkeit und Schönheit der Singkunst« \nStefan Gottfried\nWenn ein italienischer Kastrat und Gesangspädagoge meint\, ohne „Tempo rubato“ bleibe man „des besten Geschmacks und der schönsten Einsicht beraubt“; wenn W.A. Mozart sich wundert\, dass manche dies „gar nicht begreifen“; und wenn sein Vater das Unwissen darüber sogar als stümperhaft bezeichnet und einem jungen Geiger kurz vor einem Konzert noch jenes „gestohlene Tempo“ beizubringen versucht – dann ist das Motivation und Verpflichtung genug zu versuchen\, dies in das eigene Musizieren zu integrieren\, vor allem wenn es historisch informiert sein will. Diesem musikalischen Phänomen\, welches mit dem heutigen Verständnis von „Rubato“ nichts zu tun hat\, wird in schriftlichen Quellen des 18. und 19. Jahrhunderts nachgegangen. Hörbeispiele aus unterschiedlichen Musiktraditionen sollen dazu dienen\, es als vertraut und gar nicht so fremdartig zu erleben. \nEintritt frei • Anmeldung nicht erforderlich
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