{"id":1104,"date":"2019-07-13T12:26:21","date_gmt":"2019-07-13T10:26:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/altemusik\/?page_id=1104"},"modified":"2019-09-03T13:09:41","modified_gmt":"2019-09-03T11:09:41","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/das-institut\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<div class=\"flex_column av_one_full  av-hide-on-mobile  flex_column_div av-zero-column-padding first  avia-builder-el-0  el_before_av_one_full  avia-builder-el-first   \" style='border-radius:0px; '><div class='avia-gallery  avia-gallery-1 deactivate_avia_lazyload avia-gallery-animate avia_animate_when_visible  avia-builder-el-1  avia-builder-el-no-sibling  '  itemprop=\"image\" itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/ImageObject\" ><div class='avia-gallery-thumb'> <a href='https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/blog2\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/ahlgrimm-4.jpg' data-rel=\"lightbox-image-Z2FsbGVyeS0x\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" data-prev-img='https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/blog2\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/ahlgrimm-4-450x400.jpg' class='first_thumb lightbox ' data-onclick='1' title=''  itemprop=\"thumbnailUrl\" ><img  src='https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/blog2\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/ahlgrimm-4-260x185.jpg' width='260' height='185'  title='isolde_ahlgrimm' alt='' \/><\/a> <a href='https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/blog2\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/mertin-3-895x1030.jpg' data-rel=\"lightbox-image-Z2FsbGVyeS0x\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" data-prev-img='https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/blog2\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/mertin-3-495x400.jpg' class='lightbox ' data-onclick='2' title=''  itemprop=\"thumbnailUrl\" ><img  src='https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/blog2\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/mertin-3-260x185.jpg' width='260' height='185'  title='josef_mertin' alt='' \/><\/a> <a href='https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/blog2\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/clemencic-1.jpg' data-rel=\"lightbox-image-Z2FsbGVyeS0x\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" data-prev-img='https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/blog2\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/clemencic-1-495x350.jpg' class='lightbox ' data-onclick='3' title=''  itemprop=\"thumbnailUrl\" ><img  src='https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/blog2\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/clemencic-1-260x185.jpg' width='260' height='185'  title='clemencic' alt='' \/><\/a><\/div><\/div><\/div>\n<div class=\"flex_column av_one_full  flex_column_div av-zero-column-padding first  avia-builder-el-2  el_after_av_one_full  el_before_av_hr  column-top-margin\" style='border-radius:0px; '><section class=\"av_textblock_section \"  itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\" ><div class='avia_textblock  '   itemprop=\"text\" ><h2>Geschichte<\/h2>\n<\/div><\/section><\/div>\n<div style='height:20px' class='hr hr-invisible   avia-builder-el-4  el_after_av_one_full  el_before_av_textblock  '><span class='hr-inner ' ><span class='hr-inner-style'><\/span><\/span><\/div>\n<section class=\"av_textblock_section \"  itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\" ><div class='avia_textblock  '   itemprop=\"text\" ><p>Die Auseinandersetzung mit \u201eAlter Musik\u201c an der mdw (bzw. ihren Vorg\u00e4ngerorganisationen) ist wohl so alt wie die Ausbildungsst\u00e4tte selbst. Blickt man zwei Jahrhunderte zur\u00fcck in die Zeit der Gr\u00fcndung des Konservatoriums der Gesellschaft der Musikfreunde, trifft man auf Raphael Georg Kiesewetter (1773-1850), der als Mitglied des Konservatorium-Komitees nicht nur durch seine umfangreiche Sammlert\u00e4tigkeit, sondern auch in den Auff\u00fchrungen der historischen Kompositionen zukunftsweisend agierte. Die Entwicklung bis zum heutigen Tag war gepr\u00e4gt von einer wechselnden Sichtweise darauf, was als besonders wertzusch\u00e4tzende und erklingensw\u00fcrdige \u201eAlte Musik\u201c anzusehen ist, aber auch wie diese zu interpretieren sei.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>War das Interesse zuerst prim\u00e4r allgemein historisch motiviert und betraf im Allgemeinen eher eine kleine Interessentengruppe, brachte das beginnende 20. Jahrhundert bis in die 30er Jahre eine breitenwirksame \u201eWiederentdeckung\u201c spezieller Epochen und Komponisten aber auch das Popul\u00e4rwerden einzelner historischer Instrumente (etwa Blockfl\u00f6te und Gitarre bzw. Laute) meist in neuem Kleid und oft mit vereinfachter Spielweise. \u201eHausmusik\u201c und das Musizieren in kleineren, bisweilen bewusst nicht auf Professionalit\u00e4t bzw. Perfektion abzielenden Ensembles lag im Trend. Daneben f\u00f6rderten Str\u00f6mungen wie der Neoklassizismus ein neues Herangehen an die Musik. Gebremst durch die Weltkriege f\u00fchrten diese Entwicklungen in der Wiederaufbauphase nach dem zweiten Weltkrieg zu einer besonderen Schwerpunktsetzung auch im Bereich \u201eAlte Musik\u201c an der Wiener Musikakademie.<\/p>\n<p>Ankn\u00fcpfend an diese popul\u00e4ren Str\u00f6mungen waren die folgenden Jahrzehnte durch die engagierte Suche nach einer \u201eauthentischen\u201c Interpretation basierend auf historischen Quellen und die Erarbeitung einer professionellen Spieltechnik gekennzeichnet. Gepr\u00e4gt wurde die Pflege der \u201eHistorischen Auff\u00fchrungspraxis\u201c an der Musikakademie von Beginn an von einzelnen Pers\u00f6nlichkeiten, die sich idealistisch in ihrem Bereich engagierten, wohl in der musikalischen Praxis oft zusammenwirkten, dennoch (im Unterschied zu anderen musikalischen Ausbildungsst\u00e4tten) nie zu einer gemeinsamen institutionalisierten Struktur fanden.<\/p>\n<p>Die fr\u00fchen Repr\u00e4sentanten der \u201eHistorischen Auff\u00fchrungspraxis\u201c an der Musikakademie stammen in ihrer Pr\u00e4gung weitgehend aus der Zwischenkriegszeit. Allen voran ist Josef Mertin (1904-1998) zu nennen. Mertin war nicht nur musikhistorisch gebildet, er hatte auch das Handwerk des Orgelbaus erlernt. Er unterrichtete nach dem 2. Weltkrieg bis in die 70er Jahre das in mehreren Studienrichtungen verankerte \u201eCollegium musicum\u201c (Ensemblespiel im Bereich \u201eAlte Musik\u201c, verkn\u00fcpft mit der Vermittlung entsprechenden theoretischen Wissens \u2013 wobei das oft eher Spontane in Unterricht und Konzerten durchaus dem Zeitgeist entsprach). Die Teilnahme am \u201eCollegium musicum\u201c wirkte sowohl auf viele Dirigenten (mit Hans Swarowsky stand Mertin stets in fachlichem Austausch und unterrichtete dessen Sch\u00fcler) wie auch auf zahlreiche Musikerinnen und Musiker, die in den folgenden Jahren und Jahrzehnten die \u201eOriginalklangbewegung\u201c als aktiv Konzertierende oder auch Lehrende pr\u00e4gten. Unter den vielen zu nennen sind etwa Ren\u00e9 Clemencic (*1928), der neben seiner eigenen musikalischen Karriere auch von 1961-1970 an der Musikakademie u.a. Blockfl\u00f6te und Ornamentik unterrichtete, Gustav Leonhardt (1928-2012), der 1952-1955 Cembalo an der Musikakademie unterrichtete, der Oboist J\u00fcrg Schaeftlein (1929-1986), der ab 1970 ebenda Oboe unterrichtete, Eduard Melkus (*1928) wie auch Nikolaus Harnoncourt (1929-2016) und Alice Hoffelner (*1930, sp\u00e4ter Harnoncourt).<\/p>\n<p>Die Zeit nach dem Krieg ist auch von einer engen Verbindung zur \u201etraditionellen\u201c Wiener Musikszene und deren Auff\u00fchrungspraxis gekennzeichnet. Typisch daf\u00fcr war etwa eine Pers\u00f6nlichkeit wie Bruno Seidlhofer (1905-1983). Heute eher als einer der pr\u00e4genden Klavierprofessoren bekannt, unterrichtete er phasenweise das \u201eCollegium musicum\u201c und \u00fcber viele Jahre auch Hauptfach Cembalo.<\/p>\n<p>Bereits 1949 wurden zwei \u201eSonderlehrg\u00e4nge\u201c im Bereich \u201eAlte Musik\u201c eingerichtet. Der Lehrgang \u201eViola d\u2019amore\u201c wurde von dem Wiener Philharmoniker Karl Stumpf (1907-1988) geleitet. Typisch f\u00fcr die Zeit ist eine oft enge Verkn\u00fcpfung der \u201eAlten Musik\u201c mit der neu komponierten \u2013 so sollte sich auch dieser Lehrgang neben der historischen Spielweise mit dem Einsatz des Instrumentes in neuer Musik befassen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der ebenfalls neue Lehrgang \u201eGambe\u201c wurde von Karl Schwamberger (1905-1967) geleitet, sp\u00e4ter \u201eViola da gamba\u201c, u.a. unterrichteten Veronika Gutmann (*1943), August Wenzinger (1905\u20131996), Jos\u00e9 Vasquez (*1951).<\/p>\n<p>Durch das Wirken des im historischen Ensemblespiel (auch als Lautenist) aktiven Karl Scheits (1909-1993) erlangte die als \u201eModeinstrument\u201c verbreitete Gitarre im Bereich \u201eHistorische Auff\u00fchrungspraxis\u201c an der Musikakademie Bedeutung.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Es war in gewisser Weise eine Pionierzeit, in der die historischen Instrumente und deren Spielweise neu erforscht wurden, weswegen sich auch einige der Lehrenden (z.B. Schwamberger, Stumpf, Scheit) in Lehrwerken mit der Interpretation auf den alten Instrumenten auseinandersetzten. Das Interesse am historischen Klang zeigte sich aber auch im Ankauf zahlreicher Instrumente, die zwar noch nicht immer dem historischen Vorbild entsprachen, dennoch aber einen ersten wichtigen Grundstock f\u00fcr eine Ausbildung auf Originalinstrumenten bildeten. So wurde bereits zwischen 1945-1952 neben zwei Cembali, zwei Orgeln, einem Orgelpositiv, einem Hammerfl\u00fcgel auch eine Viola da gamba, eine doppelch\u00f6rige Laute, zwei Viola d\u2019amore, f\u00fcnf Viellen und mehrere Blockfl\u00f6ten angeschafft. Das Instrumentarium wurde in den folgenden Jahren erweitert und zunehmend wurden echt historische Instrumente bzw. Kopien ebensolcher bevorzugt.<\/p>\n<p>Bereits recht gut im Wiener Konzertleben als Soloinstrument verankert war in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg das Cembalo. Hier wirkte eine der bedeutendsten Pionierinnen in der Erforschung der Historischen Auff\u00fchrungspraxis: Isolde Ahlgrimm (1914-1995). Sie sammelte nicht nur akribisch historische Quellen zur Auff\u00fchrungspraxis sondern f\u00fchrte neben dem gesamten Bach\u2019sche Cembalowerk 1950\/51 auch das gesamte \u201eClavierwerk\u201c Mozarts auf originalen Fortepiani auf, womit sie wichtige Impulse f\u00fcr die junge Pianistengeneration aussandte \u2013 etwa an Paul Badura-Skoda (*1927), der selbst von 1981-1994 als Klavierprofessor an der mdw t\u00e4tig war und dessen Interesse an \u201eHistorischer Auff\u00fchrungspraxis&#8220; mehrere Schriften belegen. Isolde Ahlgrimm unterrichtete beginnend nach dem Krieg mit Unterbrechungen bis 1986 Hauptfach Cembalo (ab 1975 als o.Prof.). Ihr folgte bis 2017 Gordon Murray (1948-2017). Daneben ist als Lehrende im Hauptfach Cembalo auch Eta Harich-Schneider (1894-1986) zu nennen.<\/p>\n<p>Ein weiteres f\u00fcr die Pflege der Alten Musik bedeutendes Instrument ist die Orgel. Hier sei als Lehrer besonders Anton Heiller (1923-1979) hervorgehoben, der gleich nach dem Krieg mit erst 22 Jahren zu unterrichten begann (auch Cembalo). Stellvertretend f\u00fcr die im Bereich der \u201eHistorischen Auff\u00fchrungspraxis\u201c engagierten Orgelprofessoren sei auch der Heiller-Sch\u00fcler Michael Radulescu (*1943) genannt, der in der n\u00e4chsten Generation viele an Alter Musik interessierte Organistinnen und Organisten mit seinen \u00dcberlegungen pr\u00e4gte.<\/p>\n<p>Als Mertin 1974 emeritierte, war die historisierende Auff\u00fchrungspraxis in der \u201eOriginalklangbewegung\u201c \u2013 nun vielfach als Gegenstr\u00f6mung zur traditionellen Auff\u00fchrungspraxis gesehen \u2013 im Wiener Konzertleben weitgehend etabliert. An der nunmehrigen Hochschule hingegen mussten wieder neue Wege gefunden werden um der weiteren Entwicklung in dem Fach entsprechend Raum zu geben. Neu eingerichtet wurde nun ein \u201eLehrgang f\u00fcr Historische Instrumentenpraxis\u201c unter der Leitung von Eduard Melkus, der damit insbesondere Konzert-Violinisten ansprach. Daneben entwickelten sich besonders im Umfeld der Musikp\u00e4dagogik zahlreiche Aktivit\u00e4ten. Die Blockfl\u00f6te erlebte mit Lehrenden wie Hans Maria Kneihs (*1943), der ab 1964 unterrichtete, und dessen bald selbst unterrichtenden Studierenden einen H\u00f6hepunkt. Aber auch auf anderen Instrumenten wurde Interesse an der \u201eHistorischen Auff\u00fchrungspraxis\u201c geweckt \u2013 etwa am Violoncello durch Ernst Knava (1927-2018).<\/p>\n<p>2004 schlie\u00dflich erhielt Ingomar Rainer (*1954) das neu eingerichtete Ordinariat f\u00fcr Historische Musikpraxis (mit Lehrveranstaltungen insbesondere im Bereich der Konzertfach-Streich- und Blasinstrumente).<\/p>\n<p>Das Interesse an der Interpretation \u201eAlter Musik\u201c schlug sich nicht zuletzt auch in einer speziellen wissenschaftlich bzw. theoretischen Auseinandersetzung nieder. Bereits 1957 wurde eine \u201eStilkommission\u201c eingerichtet, die sich mit grundlegenden Fragen der Historischen Auff\u00fchrungspraxis (Ornamentik, Tempo) befassen, aber auch u.a. die \u201eAusarbeitung einer Liste von Editionen, die f\u00fcr die Akademie nicht tragbar sind\u201c und eine \u201eZusammenstellung der Quellen f\u00fcr Interpretationen, die als authentische \u00c4u\u00dferungen der Komponisten gelten k\u00f6nnen\u201c anstrebte. Sp\u00e4ter wurde die \u201eStilkommission\u201c in \u201eArbeitsgemeinschaft f\u00fcr musikalische Werkpraxis\u201c umbenannt, der ab 1964 Robert Schollum (1913-1987) vorstand. Aus Lehrveranstaltungen zum Thema \u201eStilkunde und Auff\u00fchrungspraxis\u201c an der Abteilung f\u00fcr Musikp\u00e4dagogik entstand 1987 die Lehrkanzel f\u00fcr Musikalische Stilkunde und Auff\u00fchrungspraxis (unter Hartmut Krones, *1944), die mit der Universit\u00e4tswerdung 2002 zum \u201eInstitut f\u00fcr Musikalische Stilforschung\u201c wurde und bis 2016 bestand.<\/p>\n<p>Die Interpretation \u201eAlter Musik\u201c im Sinne einer \u201eHistorischen Auff\u00fchrungspraxis\u201c \u2013 die mittlerweile einen Zeitraum bis in das 19. Jahrhundert umspannt \u2013 manifestiert sich heute in vielen Bereichen durch das Wirken zahlreicher Lehrender, die hier nicht genannt sind, da sie nicht Geschichte, sondern vielmehr Gegenwart und Zukunft sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Maria Helfgott, August 2019<\/p>\n<\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":1147,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_tribe_ticket_capacity":"","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":""},"class_list":["post-1104","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1104","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1104"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1104\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4471,"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1104\/revisions\/4471"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1147"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1104"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}