{"id":7110,"date":"2020-05-25T11:23:21","date_gmt":"2020-05-25T09:23:21","guid":{"rendered":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/?p=7110"},"modified":"2026-02-26T13:38:51","modified_gmt":"2026-02-26T12:38:51","slug":"programme-prufungen-ba-cembalo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/2020\/05\/25\/programme-prufungen-ba-cembalo\/","title":{"rendered":"BA Konzertfach Cembalo \/ MA Konzertfach Cembalo"},"content":{"rendered":"<section class=\"av_textblock_section \"  itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock  '   itemprop=\"text\" ><h3>Pr\u00fcfungsanforderungen\u00a0f\u00fcr das Bachelorstudium Cembalo Konzertfach an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien<\/h3>\n<div><\/div>\n<div>\n<p>(Beschluss des entscheidungsbefugten Kollegialorgans in Studienangelegenheiten Bereich \u201eTasteninstrumente, Orgelforschung und Kirchenmusik\u201c vom 18.5.2016)<\/p>\n<h6>Zwischenpr\u00fcfung im vierten Semester des zentralen k\u00fcnstlerischen Fachs<\/h6>\n<\/div>\n<p>Bei der kommissionellen Zwischenpr\u00fcfung am Ende des Semesters in dem die zkF Stufe 4 angemeldet wird, werden jene instrumentalen F\u00e4higkeiten gepr\u00fcft, die einen weiteren positiven Verlauf des Studiums sowie einen positiven Abschluss erwarten lassen. Die Zwischenpr\u00fcfung gibt dem Studierenden die M\u00f6glichkeit, ein Feedback &#8211; \u00fcber das des eigenen zkF-Lehrerenden hinausgehend &#8211; von einer Kommission zu bekommen. Voraussetzung f\u00fcr das Antreten zu dieser Pr\u00fcfung ist die positive Absolvierung von Pflicht- oder Wahlf\u00e4chern im Ausma\u00df von 90 ECTS-Punkten, verpflichtend sind dabei die F\u00e4cher zkF Cembalo 1-3, Generalbass Cembalo 1-3.<\/p>\n<div>Die Pr\u00fcfung besteht aus einem Vorspiel vor der Pr\u00fcfungskommission und einem Beratungsgespr\u00e4ch.<\/div>\n<div>Programm:\u2028Vortrag mehrerer Werke aus verschiedenen Stilrichtungen am Cembalo. Das Programm ist in Absprache mit der\/dem Lehrerenden des zentralen k\u00fcnstlerischen Faches Cembalo zusammenzustellen.\u2028Eine Auswahl durch die Pr\u00fcfungskommission kann stattfinden.<\/div>\n<div>Das Bestehen dieser Pr\u00fcfung ist die Voraussetzung zur Anmeldung in das 5. Studiensemester im zentralen k\u00fcnstlerischen Fach.<\/div>\n<div><\/div>\n<p>Studienabschlie\u00dfende, kommissionelle Bachelorpr\u00fcfung am Ende des achten Semesters<\/p>\n<div><\/div>\n<div>Das Studium wird mit der kommissionellen Bachelorpr\u00fcfung abgeschlossen. Sie dient dem Nachweis des Erwerbs jener F\u00e4higkeiten und theoretischen Kenntnisse, welche zur Erlangung einer soliden instrumentalen und k\u00fcnstlerischen Basis notwendig sind, und findet als Vorspiel vor einer Pr\u00fcfungskommission statt. Pr\u00fcfungsfach der kommissionellen Pr\u00fcfung ist das zentrale k\u00fcnstlerische Fach Cembalo.<\/div>\n<div>Voraussetzung f\u00fcr den Antritt zur Bachelorpr\u00fcfung ist die Absolvierung aller im Studienplan hierf\u00fcr vorgesehenen Pflicht- und Wahlf\u00e4cher, sowie die positiv beurteilte Bachelorarbeit.<\/div>\n<div>F\u00fcr die Bachelorpr\u00fcfung hat die\/der KandidatIn ein repr\u00e4sentatives Programm (mind. 90 Minuten) zu w\u00e4hlen, das Werke der wichtigsten f\u00fcr das Instrument relevanten Epochen und Stilbereiche enth\u00e4lt.\u2028Im Pr\u00fcfungsprogramm m\u00fcssen auch musikalisch und technisch anspruchsvolle St\u00fccke vertreten sein. Die KandidatInnen haben ihr Programm der Pr\u00fcfungskommission mindestens zwei Wochen vor dem Pr\u00fcfungstermin vorzulegen. Die Programmauswahl wird von der Kommission vorgenommen und eine Woche vor der Pr\u00fcfung bekannt gegeben. Gesamtdauer ca. 45 Minuten.<\/div>\n<div>Das Programm soll folgende Bereiche umfassen:<\/div>\n<ul>\n<li>Mindestens zwei Werke aus dem 16. und\/oder 17. Jahrhundert<\/li>\n<li>Mindestens drei Werke nach 1700, davon ein Werk von J.S. Bach<\/li>\n<li>Mindestens ein Ensemblest\u00fcck mit Generalbass oder obligatem Cembalo<\/li>\n<li>Eine Improvisation, eine Intavolierung, ein selbst entdecktes &#8211; noch nicht \u2028ver\u00f6ffentlichtes &#8211; Werk, eine Eigenkomposition oder eine selbst verfertigte \u2028Transkription<\/li>\n<li>Ein Werk des 20\/21. Jahrhunderts \u2028I<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Programm muss\/m\u00fcssen mindestens enthalten sein:<\/p>\n<ul>\n<li>einige Tanzs\u00e4tze<\/li>\n<li>ein polyphones Werk<\/li>\n<li>je ein Werk in franz\u00f6sischem, italienischem und deutschem Stil.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/section>\n<div class='avia-button-wrap avia-button-center  avia-builder-el-1  el_after_av_textblock  el_before_av_hr  '><a href='https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/blog2\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Cembalo-BA-Prufungsanford-2016-03-06.pdf'  class='avia-button   avia-icon_select-no avia-color-theme-color avia-size-small avia-position-center '   ><span class='avia_iconbox_title' >PDF herunterladen<\/span><\/a><\/div>\n<div  class='hr hr-default   avia-builder-el-2  el_after_av_button  el_before_av_textblock '><span class='hr-inner ' ><span class='hr-inner-style'><\/span><\/span><\/div>\n<section class=\"av_textblock_section \"  itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock  '   itemprop=\"text\" ><h3>Pr\u00fcfungsanforderungen\u00a0f\u00fcr das Masterstudium Cembalo Konzertfach an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien<\/h3>\n<p>(Beschluss des entscheidungsbefugten Kollegialorgans in Studienangelegenheiten Bereich \u201eTasteninstrumente, Orgelforschung und Kirchenmusik\u201c vom 18.5.2016)<\/p>\n<h6>Studienabschlie\u00dfende, kommissionelle Masterpr\u00fcfung am Ende des vierten Semesters<\/h6>\n<p>Das Masterstudium Cembalo Konzertfach wird mit einer kommissionellen Masterpr\u00fcfung am Ende des vierten Semesters abgeschlossen. Sie dient dem Nachweis der erlangten k\u00fcnstlerischen Reife und findet als kommissionelle Pr\u00fcfung (Vorspiel) vor einer Pr\u00fcfungskommission statt. Pr\u00fcfungsf\u00e4cher der kommissionellen Pr\u00fcfung sind die beiden zkF Cembalo und Generalbass Cembalo (sowohl Major als Minor).<br \/>\nVoraussetzung f\u00fcr den Antritt zur Masterpr\u00fcfung ist die Absolvierung aller im Studienplan hierf\u00fcr vorgesehenen Pflicht- und Wahlf\u00e4cher, der beiden gew\u00e4hlten Module, sowie die positiv beurteilte Masterarbeit.<\/p>\n<p>Die studienabschlie\u00dfende Masterpr\u00fcfung findet in zwei Teilen statt:<br \/>\na. Interne Pr\u00fcfung<br \/>\nb. \u00d6ffentliches Konzert<\/p>\n<p>F\u00fcr die Masterpr\u00fcfung hat die\/der KandidatIn in Absprache mit den zkF Lehrenden sechs Wochen vor der internen Pr\u00fcfung eine Repertoireliste im Umfang von insgesamt ca. 120 Minuten Musik einzureichen. Die St\u00fccke f\u00fcr das \u00f6ffentliche Konzert sind von den KandidatInnen selbst zu w\u00e4hlen und auf der Liste zu kennzeichnen. W\u00fcnschenswert ist auch, dass die Wahl der Module in der Repertoireliste wiederspiegelt wird.<br \/>\nEin weiteres Werk, das von den KandidatInnen eigenst\u00e4ndig zu erarbeiten ist, wird vom zkF Major Lehrerenden ausgew\u00e4hlt und den KandidatInnen vier Wochen vor dem 1. Teil der Pr\u00fcfung \u00fcberreicht.<\/p>\n<p><strong>a) Interne Pr\u00fcfung<\/strong><br \/>\nSp\u00e4testens bis vier Wochen vor der Pr\u00fcfung, w\u00e4hlt die Kommission aus der Repertoireliste das vorzuspielende Programm (ca. 40 Minuten). Die Reihenfolge des Vorspiels obliegt den KandidatInnen. Die interne Pr\u00fcfung ist eine Repertoirepr\u00fcfung, deren positives Bestehen Voraussetzung f\u00fcr den Antritt zu Teil b ist.<\/p>\n<p><strong>b) \u00d6ffentlichesKonzert<\/strong><br \/>\nIm \u00f6ffentlichen Konzert hat der\/die KandidatIn die M\u00f6glichkeit, eigene Schwerpunkte entsprechend dem gew\u00e4hlten Major im Programm zu setzen. Das Programm f\u00fcr das \u00f6ffentliche Konzert sollte eine Konzertdauer haben (60 Min). Beurteilt wird auch die Gestaltung des Programms.<\/p>\n<p>Das gesamte Programm f\u00fcr die MA Pr\u00fcfung mit Major Cembalo soll folgende Kriterien erf\u00fcllen:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Repertoireliste soll Werke aus mindesten 8 Werkgruppen (aus den unten angef\u00fchrten 15) enthalten<\/li>\n<li>das Programm hat mindestens ein Ensemblest\u00fcck zu enthalten<\/li>\n<li>die Basisbereiche &#8222;franz\u00f6sische. deutsche, italienische Musik&#8220; m\u00fcssen abgedeckt\u00a0sein, ebenso der Bereich Fr\u00fchbarock.<\/li>\n<li>Weitere Spezialisierungen auf Basis der Werkgruppen k\u00f6nnen von den\u00a0KandidatInnen eigenst\u00e4ndig vorgenommen werden. Die stilistische Bandbreite soll sich auch in der Instrumentenwahl widerspiegeln, die Benutzung verschiedener Cembali (im internen oder\/und \u00f6ffentlichen Pr\u00fcfungsteil) ist ausdr\u00fccklich erw\u00fcnscht. Ein weiteres Werk, das von der\/die KandidatIn selbst\u00e4ndig erarbeitet wird. Dieses wird vom zkF Lehrenden ausgew\u00e4hlt und vier Wochen vor dem ersten Teil der Pr\u00fcfung der\/dem KandidatIn \u00fcberreicht und ist auf der Repertoireliste zu kennzeichnen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das gesamte Programm f\u00fcr die MA Pr\u00fcfung mit Major Generalbass soll folgende Kriterien erf\u00fcllen:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Repertoireliste soll Werke aus mindestens 6 Werkgruppen (aus den unten angef\u00fchrten 15) enthalten<\/li>\n<li>Der Schwerpunkt soll auf kammermusikalischen Werken liegen<\/li>\n<li>die Basisbereiche &#8222;franz\u00f6sische. deutsche, italienische Musik&#8220; m\u00fcssen abgedeckt\u00a0sein, ebenso der Bereich &#8222;Fr\u00fchbarock&#8220;<\/li>\n<li>Weitere Spezialisierungen auf Basis der Werkgruppen k\u00f6nnen von den<br \/>\nKandidatInnen eigenst\u00e4ndig vorgenommen werden. Die stilistische Bandbreite soll sich auch in der Instrumentenwahl widerspiegeln, die Benutzung verschiedener Cembali (im internen oder\/und \u00f6ffentlichen Pr\u00fcfungsteil) ist ausdr\u00fccklich erw\u00fcnscht<\/li>\n<li>Mindesten ein Werk soll mit Oberstimme in der Basslage sein, sowie ein Werk mit Ensemble in gr\u00f6\u00dferer Besetzung (mindestens 3 andere MusikerInnen)<\/li>\n<li>Zus\u00e4tzlich haben die KandidatInnen eine dem Studienschwerpunkt entsprechende Blattlese-, Transponier- oder Partiturspielaufgabe zu erf\u00fcllen.\n<p>Werkgruppen:<br \/>\n1. Italien vor ca. 1650<br \/>\n2. Italien nach ca.1650<br \/>\n3. England\/Niederlande 16.\/17. Jahrhunderts<br \/>\n4. \u00d6sterreich\/S\u00fcddeutschland<br \/>\n5. Norddeutschland<br \/>\n6. Mitteldeutschland au\u00dfer Bach<br \/>\n7. J.S. Bach<br \/>\n8. Frankreich 17. Jahrhunderts<br \/>\n9. Frankreich erste H\u00e4lfte 18. Jahrhunderts<br \/>\n10. Frankreich zweite H\u00e4lfte 18. Jahrhunderts<br \/>\n11. Spanien<br \/>\n12. Empfindsamer\/Galanter Stil<br \/>\n13. Wiener Klassik<br \/>\n14. 20.\/21. Jahrhunderts<br \/>\n15.Eine Improvisation, eine Intavolierung, eine Eigenkomposition oder eine selbst<br \/>\nverfertigte Transkription.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/section>\n<div class='avia-button-wrap avia-button-center  avia-builder-el-4  el_after_av_textblock  avia-builder-el-last  '><a href='https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/blog2\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Cembalo-MA-Prufungsanford-2016-03-06.pdf'  class='avia-button   avia-icon_select-no avia-color-theme-color avia-size-small avia-position-center '   ><span class='avia_iconbox_title' >PDF herunterladen<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":7111,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_tribe_ticket_capacity":"","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":""},"categories":[390],"tags":[],"class_list":["post-7110","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-programme-prufungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7110","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7110"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7110\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18603,"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7110\/revisions\/18603"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7111"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7110"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7110"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/mdw.ac.at\/altemusik\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7110"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}