Archiv für Februar 2011

Mathias Rüegg am ipop

Freitag, 25. Februar 2011

Das ipop konnte Mathias Rüegg, den Gründer und Komponisten/Leiter des VAO (Vienna Art Orchestra) an das Institut holen.

Lehrveranstaltungen:
Ensemble und Ensembleleitung Popularmusik
Komposition & Arrangement Popularmusik
Spezielle musikalische Strukturanalyse Popularmusik

Homepage Vienna Art Orchestra

Christian Kolonovits am ipop

Freitag, 25. Februar 2011

Homepage von Christian Kolonovits

AEC Pop & Jazz Platform Meeting in Graz

Montag, 21. Februar 2011

Der AEC, die Dachorganisation der Europäischen Konservatorien, Musikakademien, Musikhochschulen und Musikuniversitäten, hielt das diesjährige Treffen der Pop- und Jazzinstitute an der Kunstuniversität Graz ab.

Die Grazer Kollegen des Jazzinstitutes, allen voran Stefan Heckel, fungierten als Gastgeber. Auch das Institut für Jazzforschung war eingebunden.

Erster Programmpunkt am 18. Februar 2011 ab 15 Uhr war eine Eröffnungsrede von Dave Douglas (USA/New York), der als renommierter Trompeter und Komponist einige Gedanken zum Thema „Artist Educators“ ausführte.

„The interaction with young musicians is an endless replenishing source of inspiration and the possibilities are limitless.“

Nach ausgiebiger Diskussion und Führungen durch die Räumlichkeiten der KUG gab es einen Empfang in der Steirischen Landesregierung und anschließend das Berndt Luef Quintett im Royal Garden mit einem Programm über Themen von Robert Stolz.

Der 2. Tag begann mit einer Präsentation des Liverpool Institute for Performing Arts („LIPA“, Patronanz: Paul McCartney) das 8 Disziplinen miteinander in Verbindung bringt: Musik, Schauspiel, Tanz, Sound, Design, Theatertechnik, Theaterpädagogik und Management.

Ein zweiter Vortrag bezog sich auf das Studium „European Jazz Master“ (eujam), getragen von den Jazzinstituten in Kopenhagen, Paris, Berlin, Amsterdam und Trondheim, das 2009/10 begonnen hat.

Zu Fragen der Qualitätssicherung und der Weiterentwicklung des Studienangebots durch geeignete Feedback-Methoden gab es darüber hinaus eine Präsentation der Helsinki Metropolia University.
Nach dem Lunch wurde in Kleingruppen zu aktuellen Fragen der Studiengestaltung diskutiert.

Die musikalische Umrahmung besorgten das „KUG saxophone quartet“ und ein hervorragendes Quintett von Studierenden mit eindrucksvollen Kompositionen der Sängerin Laura Winkler („aura:L sculptures“).
Mit rund 120 Teilnehmern aus ganz Europa setzte die AEC Pop & Jazz Platform ein kräftiges Lebenszeichen. Wie immer komme ich mit vielen Anregungen und Kontakten zurück.

Bericht von Harald Huber
Homepage der Pop & Jazz Platform der AEC:

http://www.aecinfo.org/pjp