Archiv für Dezember 2015

drumtalk #01 – Sebastian Simsa

Donnerstag, 10. Dezember 2015

drumtalk #01 – Sebastian Simsa

Do, 10. Dezember 2015
Zeit: 18.00 bis 19.45 Uhr
Ort: Raum: F 0139, Institut für Popularmusik
3., Anton-von-Webern-Platz 1
Anmeldungen unter: drumtalk@mdw.ac.at

Vortrag von Sebastian Simsa über seine Masterclass mit Jost Nickel
drumtalk #01_10Dezember 2015_Plakat (PDF; 53 KB)

Symposion PopNet Austria 10.-12. Dez. 2015

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Symposion PopNet Austria
10.-12. Dezember 2015

Das Institut für Popularmusik (ipop) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (MDW) veranstaltet in Kooperation mit dem Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien, dem Institut für Musikwissenschaft der Universität Graz und dem Institut für Musiksoziologie der MDW von 10.-12. Dezember 2015 ein dreitägiges Symposion mit dem Titel „PopNet Austria – Popularmusikforschung in Österreich“, bei dem 14 Forschungsprojekte präsentiert und das PopNet Austria offiziell gegründet werden.

Alle Informationen und Downloads

Die Teilnahme ist kostenlos.

Workshop von Heinz v. Hermann am 2. Dezember 2015

Mittwoch, 02. Dezember 2015

STANDARD TIME WORKSHOP von und mit Heinz von Hermann und Erwin Schmidt

ein „jazziger“ Ausflug, eine Art intimes Konzert mit „Geschichten und Musik“ von und aus dem „Great American Songbook“. Viele Lieder daraus sind ja weltweit bekannt und beliebt, aber über deren Herkunft und deren Komponisten ist den Musikfreunden oft kaum etwas bekannt, da das Interesse des Publikums von jeher mehr den Interpreten als den Urhebern gilt.

Nur ein Beispiel: Der Name Harold Arlen sagt nur wenigen wirklich etwas, hingegen „Over The Rainbow“ oder „Stormy Weather“ kennt fast jeder. Beides sind Kompositionen von Harold Arlen!

Diesem Informationsdefizit abzuhelfen ist einer der Gründe für dieses Workshop-Konzert.

Nun ist das musikalische Erbe dieses „Great American Songbook“ jedoch derart umfangreich, dass es geradezuunmöglich ist, dem im Rahmen eines einzigen Konzerts gerecht zu werden. Allein von George Gershwins Welthits liessen sich locker 10 oder mehr Konzerte zusammenstellen. Um aber überhaupt damit zu beginnen habe ich alles noch einmal auf eine Konzertlänge komprimiert, biete aber als Begleitung ein Programmheft mit an, in dem detailliertere Beschreibungen der beim Konzert angesprochenen Themen enthalten sind. Ausserdem mag es ja für viele Besucher interessant sein, den Inhalt meines Vortrags nachlesen zu können.

Wir geben Kurzinformationen über die Lebensläufe und künstlerischen Entwicklungen der jeweiligen Komponisten, dazu spielen wir einen speziell arrangierten Song dieses Komponisten. Die Auswahl war naturgemäss recht schwer, wir entschieden uns für dieses Programm auf jeweils nur  einen Song, den wir für den bekanntesten oder auch musikalisch bedeutsamsten dieses Komponisten halten.

Die Informationen wurden zusammmen getragen aus den Quellen:

Smithonian Collection of Recordings (American Popular Song)

„Jazz-Standards“ – Das Lexikon v. Hans-Jürgen Schaal

„Klänge, Zeiten, Musikanten“ von Werner Burkhardt

„Jazz Lexikon“ von Martin Kunzler

„American Popular Song“ von Alec Wilder

„Das Musical“ von Siegfried Schmidt-Joos

Internet:  Wikipedia, The Guide to Musical Theater, offizielle Homepages versch. Komponisten

und vor allem: eigene Gespräche mit Zeitzeugen/Musikern der amerikan. Jazzszene, wobei aus letzterer Quelle sicher einige der amüsantesten und sicher weniger bekannten Anekdoten stammen, die auch höchstwahrscheinlich nirgendwo sonst zu finden sein werden.

Plakat Standard Time