Archiv für die Kategorie ‘Schlagzeilen’

Komposition und Arrangement Popularmusik 05 mit Gerd Hermann ORTLER

Montag, 01. Oktober 2012

1. CURRICULUM VITAE:

Gerd Hermann Ortler wurde 1983 in Südtirol geboren.
Er studierte Saxophon an der „Konservatorium Wien Privatuniversität“ und Jazz-Komposition an der „Universität für Musik und darstellende Kunst Graz“. Zudem erhielt er Kompositionsunterricht vom legendären U.S.-amerikanischen Komponisten Bob Brookmeyer.

Ortler lebt in Wien und arbeitet als Komponist und Arrangeur für zahlreiche Ensembles und Institutionen aus dem internationalen Jazz- und Klassik-Bereich. So entstanden, bzw. entstehen beispielsweise Werke für das Wiener KammerOrchester (A), HR Bigband (D), Metropole Orchestra (NL), Südtirol Jazzfestival (I), Wiener Posaunenensemble (A), Partyka Brass (D), Jazzwerkstatt Wien (A), Lucerne Jazz Orchestra (CH), Phil-Blech (A), Transart Festival (I), Vereinigte Bühnen Bozen (I) u.v.m.

Ortler ist Dozent für Komposition am „Vienna Music Institute Konservatorium“ und erhielt für das Studienjahr 2012/13 einen Lehrauftrag für Komposition, Arrangement und Ensemble-Leitung an der „Universität für Musik und darstellende Kunst Wien“.

Gerd Hermann Ortler ist Gründer und Leiter des GHO Orchestra, das seine Kompositionen aufführt und aus Musikern der internationalen Jazzszene, sowie aus Instrumentalisten bedeutender klassischer Orchester besteht. 2011 erschien das Debüt-Album „Hermannology“. 2011 war das GHO Orchestra außerdem die Stageband des Wiener „Jazz & Music Club Porgy&Bess“.

Gerd Hermann Ortler ist zweifacher Preisträger des vom U.S.-amerikanischen DownBeat Magazine verliehenen „DownBeat Student Music Award“ (2010-Winner / 2012-Outstanding Performance), wobei er 2010 der einzige europäische Musiker war, welchem dieser Preis zuerkannt wurde.
Neben zahlreichen weiteren Auszeichnungen erhielt er ein Begabtenstipendium der Stadt Graz (2008) und das Staatsstipendium für Komposition (2011) vom österreichischen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur.

Ortler konzentriert sich in seinen Kompositionen besonders auf die Entwicklung und Verarbeitung von Motiven und Texturen, welche er mittels einer genreübergreifenden Tonsprache in einen erzählerischen Kontext stellt, um spartenspezifische Assoziationen und Erwartungen aufzubrechen, sowie Elemente der Neuen Musik und des Jazz zusammenzuführen.

2. ÜBER GERD HERMANN ORTLER:
„… Gerd Hermann Ortler, der die gut zwanzigköpfige Band nach seinen Initialen GHO Orchestra nennt und die CD „Hermannology“. Wüste Cluster-Fanfaren, intelligente Kontrapunkte, Unspielbares locker bewältigt, glänzende Solisten, trotz allem durchscheinende Traditionen bis hin etwa zu Stan Kenton und Woody Herman, wilde Musizierlust, Tumulte, aber auch verspielt Kleinteiliges und Atmosphärisches, poetisch oder dramatisch, fein ausgemalte Klangfarben, auch mit der meistens instrumental geführten Sängerin Veronika Schicho: Die CD ist schönstes Musiktheater, meistens ohne Worte.“
Ulrich Olshausen
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.11.2011, D)

“… So selbstbewusst spricht jener Musiker, der als aktueller Shootingstar in Sachen orchestralem Jazz gelten kann: Gerd Hermann Ortler …
… Das Jahr 2011 bedeutete das Coming-out des 28-Jährigen: Einerseits durch die Stage-Band-Reihe seines GHO Orchestra im Wiener Porgy & Bess. Andererseits durch die Veröffentlichung der in 23-köpfiger Mammut-Besetzung aufgenommenen Debüt-CD Hermannology, die Ortler als frühreifes Talent mit Willen zu eigener kompositorischer Handschrift ausweist…”
Andreas Felber
(Bühne, Österreichs größtes Kultur- und Theatermagazin, A)

“… the track that best exemplifies all that is Gerd Hermann Ortler’s remarkable nine and a half minute version of Madonna’s „Like A Virgin“, which develops into more of a captivating, multi-faceted Jazz/Classical composition with improvisation than a standard arrangement.”
David Franklin
(Cadence Magazine, USA)

“Ortler zeigte sich als hoch sensibler, findiger junger Komponist. Stilistische Integration ist zwar angesagt, neben traditionell klassischen Jazzharmonien prägen neoromantisches Ethos, serielle Idiome, pointierte Rhythmik, innovative Harmonik und ergreifender Lyrizismus die Kompostionen. Das GHO, eine Klasse für sich!”
(Tiroler Tageszeitung, A)

“… Der aus Südtirol gebürtige Gerd Hermann Ortler, der heuer das Staatsstipendium für Komposition erhielt, macht als Leiter dieser ausgezeichnet besetzten Bigband jedenfalls ausgesprochen gute Figur.”
Klaus Nüchtern
(Falter, A)

„Diesem jungen Mann gehört die Zukunft. Check him out!”
Christoph Huber
(künstlerischer Leiter des “Jazz and Music Club Porgy & Bess”, Wien)

3. AUSWAHL AKTUELLER UND ZUKÜNFTIGER PROJEKTE:

⁃   GHO Orchestra

Das „GHO Orchestra“ wurde von Gerd Hermann Ortler gegründet und führt dessen Kompositionen auf. Das Orchester ist seit 2010 als Verein organisiert. Ortler ist als Dirigent und Obmann für die künstlerischen, organisatorischen und finanziellen Belange des Vereins zuständig.
Das GHO Orchestra besteht aus Musikern unterschiedlicher Stilrichtungen. So sind beispielsweise Mitglieder der Wiener Philharmoniker und anderer klassischer Orchester genau so vertreten, wie professionelle Musiker der internationalen Jazzszene.

2011 veröffentlichte das GHO Orchestra bei „SessionWork Records“ sein Debüt-Album „Hermannology“, welches im Studio C des Wiener Konzerthauses aufgenommen wurde und von verschiedenen Radiostationen (u.a. Hessischer Rundfunk, Bayerischer Rundfunk, OE1, ORF, Rai) vorgestellt wurde.

Das Orchester war 2011 außerdem die Stageband des bedeutenden Wiener Jazz and Music Club „Porgy & nbso Bess“. Hierbei kamen drei von Gerd Hermann Ortler komponierte Konzertprogramme mehrmals zur Aufführung: „Hermannology“, „Time To Face Reality“ und „Two Or More Sides Of The Same Coin“ (ein Concerto für Alt-Saxophon und Kammer-Ensemble, Solist: Wolfgang Puschnig).

Das GHO Orchestra tritt in unterschiedlichen instrumentalen Besetzungen auf. Die Formationen sind in ihrer Größe und Instrumentierung flexibel und werden dem jeweiligen Konzertprogramm angepasst. Dies erlaubt es dem GHO Orchestra das klangliche Spektrum vom Jazzorchester bis hin zum Kammerensemble auszufüllen und dadurch auf Jazz-Bühnen genauso wie auf Festivals für zeitgenössische Musik (z.B. Transart Festival) aufzutreten.

Das neueste Projekt des GHO Orchestra war die Einspielung der von Ortler komponierten Hymne für das 30-jährige Jubiläum des Südtirol Jazzfestivals. Diese Aufnahme ist/war auf der Website des Festivals, bei Festivalkonzerten, sowie bei einer begehbaren interaktiven Installation der Universität Bozen auf dem Walther-Platz in Bozen zu hören. Ortler“s Hymne wurde bei den wichtigsten Festival-Konzerten von den jeweiligen Ensembles live aufgeführt.

⁃    Metropole Orchestra, „A Tribute to Jeff Buckley“

Das mehrfach mit einem Grammy ausgezeichnete niederländische Metropole Orchestra hat Gerd Hermann Ortler als „Main Arranger and Orchestrator“ und „Musical Consultant“ für das Projekt „A Tribute to Jeff Buckley“ engagiert. Dabei wird Buckley“s Co-Autor, die New Yorker Gitarristen-Legende Gary Lucas (Ex-“Captain Beefheart“-Gitarrist), gemeinsam mit dem Orchester unter der Leitung von Steve Sidwell auftreten und Ortlers Arrangements am 2. September 2012 im Amsterdamer „Paradiso“ spielen. Der niederländische Rundfunk (NTR) produziert dieses Konzert und wird es übertragen.

⁃    Wiener Kammerorchester

Das Wiener Kammerorchester hat Gerd Hermann Ortler beauftragt ein Werk zu schreiben. Die noch anzufertigende Komposition nennt sich „Translation, Concertino for Chamber Orchestra“  und wird am 10. April 2013 im Wiener Konzerthaus unter dem Dirigenten Joji Hattori uraufgeführt werden.

⁃    Wiener Posaunenensemble

Gerd Hermann Ortler wird für das Wiener Posaunenensemble (welches bereits im Wiener Radiokulturhaus sein Stück „Auf dem Heimweg. Erinnerung an eine Tanznacht.“ beim OE1-Konzert „Musik vom Ball der Wr. Philharmoniker“ aufgeführt hat) eine Suite schreiben. Dieses Werk wird den Bass-Posaunisten der Wr. Philharmoniker, Mark Gaal, als Solisten im Zentrum haben. Die Suite wird bei mehreren Auftritten des international konzertierenden Wiener Posaunenensembles aufgeführt, sowie auf CD aufgenommen und veröffentlicht werden.

Kollektion 2012 erschienen

Montag, 26. März 2012

Pünktlich zum 10-jährigen ipop-Jubiläum erscheint das Institutsmagazin “Kollektion” mit Beiträgen von und mit Stewart Nicholson, Patricia Graf-Simpson, Rudi Mille, Heribert Kohlich, Horst-Michael Schaffer, Gerald Schuller, Harald Wer sich neu mit Online Casinos beschaftigt, wird feststellen, dass man als neuer r oft zwei Dinge angeboten bekommt. Huber, Andreas Felber und Günther Wildner:

PDF-Download: Kollektion 2012 (1,4 MB)

EBBA Award an Electro Guzzi

Montag, 16. Januar 2012

Das österreichische Trio Elektro Guzzi (Jakob Schneidewind – b, Bernhard Breuer – dr, Bernhard Hammer – g)
wurde am 11. Jänner im Rahmen des Showcase-Festivals „Eurosonic Norderslag“ in Groningen mit dem European Border Breakers Award ausgezeichnet.

Alljährlich werden aus der Vielzahl von Erstlingswerken europäischer MusikerInnen und Bands vom Musikmarkt-Analysten Nielsen Music Control – auf Basis der Verkaufszahlen und des Radio-Airplays, sowie nach den Stimmen von VertreterInnen der European Broadcasting Union (EBU), der Radiostationen und des European Talent Exchange Program (ETEP) – , jene ausgewählt, von denen ,man glaubt, dass diese auch außerhalb des jeweiligen Heimatlandes für Furore sorgen könnten. Österreichische Künstlerinnen, welche die Auszeichnung As with any driver training program, a good amount of liability and risk are involved in operating a truck tea approved defensive driving school. bislang entgegen nehmen durften, sind unter anderem Soap&Skin und Saint Lu.

Zu den zehn Gewinnern des Preises für Nachwuchstalente aus der europäischen Pop-, Rock- und Tanzmusik zählt dieses Jahr also auch ein österreichischer Act. Die Band, deren nächstes Album „Parquet“ im November erscheint, steht damit in einer Reihe mit früheren EBBA-Preisträgern wie Carla Bruni oder Katie Melua. Die Preisverleihung wird am 11. Jänner 2012 im niederländischen Groningen stattfinden. Der Musiker Jools Holland soll die Veranstaltung moderieren.

Weitere Preisträger sind Selah Sue (Belgien), Agnes Obel (Dänemark), Ben l“Oncle Soul (Frankreich), Boy (Deutschland), James Vincent McMorrow (Irland), Afrojack (Niederlande), Alexandra Stan (Rumänien), Swedish House Mafia (Schweden) und Anna Calvi (Großbritannien).


Homepage ELECTRO GUZZI

Homepage European Border Breakers Award

Bass Popularmusik: Gina Schwarz am ipop

Dienstag, 06. Dezember 2011


Wir freuen uns, dass die vakant gewordene Stelle im zentralen künstlerischen Fach Bass Popularmusik (Schwerpunkt Kontrabass) ab WS 2011/12 mit Gina Schwarz hervorragend nachbesetzt werden konnte. Unsere neue Kollegin überzeugte beim Hearing durch ihre künstlerische Kompetenz, ihre Vielseitigkeit in musikalisch-stilistischer Hinsicht, ihre Virtuosität und interpretatorische Überzeugungskraft. Ihr Lehrauftritt zeigte – auf der Basis langjähriger Unterrichtspaxis – eine sehr versierte pädagogische Herangehensweise.

Gina Schwarz (Bassistin / Komponistin)

http://www.ginaschwarz.com

Ab dem 7. Lebensjahr Instrumentalunterricht in den Fächern Blockflöte, Akkordeon, Klavier und Gitarre an der Musikschule Hollabrunn

1987: Matura und Lehrbefähigung als Instrumentallehrer für Musikschulen in NÖ

1989-1995: Akkordeon-Studium am Konservatorium der Stadt Wien mit abschließender Lehrbefähigung

1992-1998: Jazz-Bass Studium am Konservatorium der Stadt Wien mit abschließendem Diplom

seit 1992 zahlreiche Live-Auftritte mit Jazz-, Funk- und Latin- Ensembles: in the Zone feat. George Garzone /USA  (CD „In the Zone“ 2007), Global Glue (CD „Eardance“ 2005), Robert Bachner Big Band (CD „Moments of Noise“  2006), Kontrabass Sextett Bass Instinct (CD „Illusionista” 2008, CD „Butterfly” 2010), Yta Moreno Brazilian Quartett, Wiener Salsa, Groovehunters, Harri Stojka Trio, Marianne Mendt Band..

2001: Gewinn eines Höchststipendiums im Zuge einer Live-Audition in Perugia (Italien), veranstaltet vom „BERKLEE COLLEGE OF MUSIC“, Boston, USA

2002: Gewinnerin des Komponistenwettbewerbes des Weinviertels „MusicMaker  on Stage“ in der Sparte Jazz

Staatliche Lehrbefähigungsprüfung für Jazzbass im Fach Jazzpädagogik am Konservatorium der Stadt Wien

Sommer 2002: Jazz-Kontrabass Studium am „BERKLEE COLLEGE OF MUSIC“, Boston, USA

Abschluss eines Trimesters mit Erreichung eines Platzes auf der „Dean’s List“ 2002 (Summa Cum Laude), Rezipientin des Berklee-Best-Award

Sommer 2003: durch das Bundeskanzleramt unterstützte Studien-Aufenthalt in New York: Unterricht bei zahlreichen renommierten Jazz Bassisten
(Buster Williams, Cecil McBee, Ron McClure, Dennis Irvin, Nilson Matta…)

2005: Gründung eines eigenen Jazz-Quintetts (Eigenkompositionen)

Debutalbum Gina Schwarz mit SchwarzMarkt (CD „SchwarzMarkt“ 2006)

2007: Verleihung des akademischen Grades – Magistra Artium – Instrumentalpädagogik Bass (Popularmusik) an der Universität für Musik Wien

Gewinnerin des Hans Koller Preises “Side(wo)man of the year”

“Best performances of the year” in “All about Jazz- New York Best of  2007”, Konzert mit dem Kontrabass-Sextett, “Bass Instinct” Austrian Cultural Forum N.Y., 9.6.2007

2008: Gründung eines neuen Projektes (nur Eigenkompositionen) mit Richard Oesterreicher/ harmonica (CD „Airbass“ 2008)

2010: CD „Butterfly“ mit dem Kontrabass-Sextett “Bass Instinct”

Bisherige Lehrtätigkeit:

1990 -2011 an der Musikschule Hollabrunn

2010-2011 an der Musik- und Singschule Wien

Instrumentalunterricht sowie Leitung von: Funkensemble, World Music Ensemble, Jazzensemble und Improvisationskurs

Referentin für E-Bass und Pop- Ensemble an der „Pop-Factory St. Pölten“ und für Jazz-Bass (E-und Kontrabass) und Jazzensemble an der Jazzakademie Schloss Zeillern (Sommerseminare)

Aktuelle Formationen:

SchwarzMarkt,

AirBass (Co Produktion mit Richard Oesterreicher),

In The Zone feat. George Garzone (USA),

Jazz Trio mit Wolfgang Reisinger und Andy Middleton,

Blackhairytricks (Heimo Trixner guit, Harry Tanschek dr),

Kontrabass Sextett: Bass Instinct,

Robert Bachner BigBand,

Tina Zormandan Band

http://www.ginaschwarz.com

ipop trauert um Albert Kreuzer (1960-2011)

Montag, 11. April 2011


Die Lehrenden und Studierenden des Instituts für Popularmusik trauern um Albert Kreuzer, der am Donnerstag, dem 7. April 2011 plötzlich und unerwartet von uns gegangen ist.

Er hat seit 1993 als Lehrer für Kontrabass und E-Bass bei uns gewirkt und hat durch seine vielseitige fachliche Kompetenz und seine liebevolle, stets hilfsbereite und ausgleichende Art unverzichtbare Beiträge zum Institutsleben geleistet. Für viele Studierende war er ein begeisterter Pädagoge und herausragendes Vorbild, der viele Türen in Richtung Musik und Persönlichkeitsentwicklung geöffnet hat.

Wir bekunden unsere Betroffenheit und tiefe Anteilnahme gegenüber seiner Familie und allen seinen Musikerkollegen und -kolleginnen, Verwandten und Freunden.

Albert Kreuzer
Geboren in Regensburg; klassischer Klavier- und Kontrabassunterricht;
Seit 1976 in Österreich
Studierte am Konservatorium der Stadt Wien E- und Kontrabaß sowie Jazztheorie/Arrangement.
Beide Fächer 1986 mit Auszeichnung abgeschlossen.

Mitwirkung / Auftritte / Zusammenarbeit mit:
Incognito, Ostinato, Teddy Ehrenreich Big Band und -Sextett, Vereinigte Bühnen Wien (Cats, A Chorus Line etc.), Richard Oesterreicher Big Band, ORF Supercussion, Mainstreet, Luzia Nistler, Herbert Reisinger Prozess, Landestheater Linz, Gil Evans, George Benson, Bob Mintzer, Jimmy Giuffre, Peter Herbolzheimer, Bill Dobbins, Hal Crook, Conte Candoli, Idris Muhammad, Ed Neumeister, Harry Pepl, Frank Hoffmann, Katharina Stemberger u.a.

Eigene Projekte:
ALBERT KREUZER BIG BAND (1984-1994)
OBSESSION (1985-1993)
RUBBERFINGER (seit 1997)

Kompositionen:
Zahlreiche Kompositionen und Arrangements für Big Band, Combo, Vokalensembles u.a.
1991 Gospelmesse „Closer To My Lord“, 1999 Suite „Tumbolia“ für Orchester, Percussion und Altsaxophon.

Preise:
Kulturpreis des Landes Niederösterreich (1991)

Lehrtätigkeit:
) Referent bei verschiedenen Jazzseminaren (Art Institute Vienna, Jazzseminar Scheibbs, Big Band Seminar Weinberg, Int. Jazz Workshop Bratislava).
) Mitbegründer und musikalischer Leiter der NÖ. Jazzakademie in Zeillern (seit 1989).
) Von 1993-2002 Lehrer an der Musikschule Tulln (E-Baß/Kontrabaß/Ensemble)
) Seit 1993 Lehrtätigkeit an der Universität für Musik Wien (E-Baß/Kontrabaß/Big Band).

Ausgewählte Diskographie:
) Incognito: Maracuja Uja (1983, MPA 127), Naschmarkt (1986, MPA 154)
) Ostinato: Slowwalker (1985, MPA 153)
) Albert Kreuzer Big Band: Birds“n“Bees (1988, KKM 6004), Wuziprak (1991, Hoernix 91/10/A)
) Obsession: Tic Tac Toe (1992, Hoernix 92/08/A)
Rubberfinger: Calling The Spirit (1998, PEP 98013), 2 Hip 2 Hop (2000, PEP 00018)
) Albert Kreuzer: Mira (2002, PEP 02024)

Internet:
www.albertkreuzer.com

Dancing Stars mit ipop-Beteiligung

Montag, 14. März 2011

Das ORF-Erfolgsformat „Dancing Stars“ startet mit ipop-Beteiligung in die neue Staffel.
Folgende Lehrende sind im Dancing Stars-Orchester aktiv:

Herbert Pichler (Dirigent)
Juci Janoska (Gesang) – Homepage Juci Janoska
Albin Janoska (Keyboards) – Homepage Albin Janoska
Martin Fuss (Reeds) – Homepage Martin Fuss

Homepage ORF Dancing Stars

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Mathias Rüegg am ipop

Freitag, 25. Februar 2011

Das ipop konnte Mathias Rüegg, den Gründer und Komponisten/Leiter des VAO (Vienna Art Orchestra) an das Institut holen.

Lehrveranstaltungen:
Ensemble und Ensembleleitung Popularmusik
Komposition & Arrangement Popularmusik
Spezielle musikalische Strukturanalyse Popularmusik

Homepage Vienna Art Orchestra

Christian Kolonovits am ipop

Freitag, 25. Februar 2011

Homepage von Christian Kolonovits

AEC Pop & Jazz Platform Meeting in Graz

Montag, 21. Februar 2011

Der AEC, die Dachorganisation der Europäischen Konservatorien, Musikakademien, Musikhochschulen und Musikuniversitäten, hielt das diesjährige Treffen der Pop- und Jazzinstitute an der Kunstuniversität Graz ab.

Die Grazer Kollegen des Jazzinstitutes, allen voran Stefan Heckel, fungierten als Gastgeber. Auch das Institut für Jazzforschung war eingebunden.

Erster Programmpunkt am 18. Februar 2011 ab 15 Uhr war eine Eröffnungsrede von Dave Douglas (USA/New York), der als renommierter Trompeter und Komponist einige Gedanken zum Thema „Artist Educators“ ausführte.

„The interaction with young musicians is an endless replenishing source of inspiration and the possibilities are limitless.“

Nach ausgiebiger Diskussion und Führungen durch die Räumlichkeiten der KUG gab es einen Empfang in der Steirischen Landesregierung und anschließend das Berndt Luef Quintett im Royal Garden mit einem Programm über Themen von Robert Stolz.

Der 2. Tag begann mit einer Präsentation des Liverpool Institute for Performing Arts („LIPA“, Patronanz: Paul McCartney) das 8 Disziplinen miteinander in Verbindung bringt: Musik, Schauspiel, Tanz, Sound, Design, Theatertechnik, Theaterpädagogik und Management.

Ein zweiter Vortrag bezog sich auf das Studium „European Jazz Master“ (eujam), getragen von den Jazzinstituten in Kopenhagen, Paris, Berlin, Amsterdam und Trondheim, das 2009/10 begonnen hat.

Zu Fragen der Qualitätssicherung und der Weiterentwicklung des Studienangebots durch geeignete Feedback-Methoden gab es darüber hinaus eine Präsentation der Helsinki Metropolia University.
Nach dem Lunch wurde in Kleingruppen zu aktuellen Fragen der Studiengestaltung diskutiert.

Die musikalische Umrahmung besorgten das „KUG saxophone quartet“ und ein hervorragendes Quintett von Studierenden mit eindrucksvollen Kompositionen der Sängerin Laura Winkler („aura:L sculptures“).
Mit rund 120 Teilnehmern aus ganz Europa setzte die AEC Pop & Jazz Platform ein kräftiges Lebenszeichen. Wie immer komme ich mit vielen Anregungen und Kontakten zurück.

Bericht von Harald Huber
Homepage der Pop & Jazz Platform der AEC:

http://www.aecinfo.org/pjp

Würdigungspreis für Chris Kisielewsky

Dienstag, 01. Juni 2010

Chris Kisielewsky (Sängerin), ehemalige Studentin des ipop, bekam vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung als beste Absolventin der オンライン カジノ Musikuniversität Wien den Würdigungspreis 2010 verliehen.