SYMPOSIUM | 20.-22. April 2021 | Das Cembalo im 16. jahrhundert

Symposium, Workshops & Konzerte

universum rei harmonicae concentum absolvunt

Das Cembalo im 16. Jahrhundert

Maria Luisa Baldassari, Andrés Cea Galán, Janie Cole, Vania Dal Maso, Christina Edelen, Fabio Antonio Falcone, Pawel Gancarczyk, Thérèse de Goede, John Griffiths, Domen Marincic, Corina Marti, Nicholas Parle, Heidelinde Pollerus, Ian Pritchard, Gwendolyn Toth, Catalina Vicens.

Gezupfte Tasteninstrumente und ihr Repertoire in der Zeit von ca. 1500 bis 1600 haben in jüngerer Zeit sowohl in der Forschung als auch in der Musikpraxis ein vermehrtes Interesse gefunden. Zahlreiche der einschlägigen wissenschaftlichen wie praktischen Aktivitäten beschränken sich allerdings auf einzelne Komponisten, Traditionen und Repertoirebestände und werden zudem von relativ isoliert voneinander operierenden Forscher*innen und Musiker*innen getragen. Ziel dieser internationalen Tagung ist, zu einem umfassenderen Bild und einer integrativen Perspektive beizutragen sowie Wissenschaftler*innen, Interpret*innen und Instrumentenbauer*innen bzw. -restaurator*innen ins Gespräch zu bringen.

Die dreitägige Konferenz, zu der internationale Expert*innen mit Vorträgen, Lecture Recitals und Workshops beitragen werden, behandelt ein thematisches Spektrum, das Stil- und Repertoirefragen, Aspekte der Aufführungspraxis und der Organologie sowie Fragen der Verbreitung, Funktion und sozialen bzw. kulturellen Bedeutung von gezupften Tasteninstrumente im 16. Jahrhundert umfasst.

Konzept & Organisation: Augusta Campagne, Markus Grassl

Eine Veranstaltung des Instituts für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung (IMI) und des Instituts für Alte Musik.